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Tsunami

Dritter Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: Japan hat noch viel zu tun

Die Katastrophe von Fukushima nähert sich an diesem Dienstag, den 11. März, bereits zum dritten Mal. Landesweit wird in diesen Stunden erneut des Erdbebens und des Tsunamis gedacht, die zur weltweit schlimmsten Atomkrise seit Tschernobyl geführt haben. An Normalität ist noch lange nicht zu denken. Derzeit steht Japan in Sachen Wiederaufbau ganz am Anfang.

Tepco-Ingenieur: Japanische AKW sind bei Erdbeben akut gefährdet

Ein ehemaliger Ingenieur der Skandal-Firma Tepco von Fukushima sagt: Die Atomreaktoren von Tepco sind nicht erdbebensicher. Tepcos Behauptung, Fukushima sei erst durch den Tsunami zerstört worden, sei eine Lüge - damit die Japaner nicht merken, dass sie von lauter einsturzgefährdeten AKW umgeben sind. Auch in anderen Staaten gibt es AKW dieses Typs. Wenn die Aussagen des Ingenieurs stimmen, dann hat Japan ein Riesen-Problem.

Naturgewalt: Heftiges Erdbeben in Japan, AKW Fukushima evakuiert

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 bis 7,23 hat die Region Fukushima erschüttert. Die Atom-Ruine musste evakuiert werden. Die Lage um die hochradioaktiven Brennstäbe ist kritisch.

Ost-Russland: Erdbeben und Tsunamiwarnung versetzt Land in Schrecken

Ein Erdbeben der Stärke 8,2 hat Russland erschüttert. Bisher wurden keine Todesopfer gemeldet. Zuvor hatte eine kurzzeitige Tsunami-Warnung die Menschen verunsichert. Denn die Folgen der vergangenen japanischen Erdbeben-Katastrophe sind noch immer im Gedächtnis.

Der Schrecken ist wieder da: Japan wird von Tsunami getroffen

Nicht einmal zwei Jahre nach der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe ist Japan an diesem Freitag erneut von den Naturgewalten heimgesucht worden. Nach einem Beben der Stärke 7,3 traf ein ein Meter hoher Tsunami auf die japanische Küste. Die Schäden sollen sich diesmal in Grenzen halten.

Fethiye: Anwohner nach Erdbeben in Panik vor Tsunami

Am Sonntag kam es an der Westküste der Türkei zu einem Erdbeben der Stärke 6. Derzeit flüchten Anwohner insbesondere aus der Küstenstadt Fethiye aus Angst vor einem Tsunami. 50 Meter habe sich das Meer bereits zurückgezogen. Behörden betonen allerdings, dass es keine Gefahr gäbe. Stattdessen wird vermutet, dass sich Diebe in den leeren Wohnungen bereichern wollen.

Ein Jahr nach dem Tsunami: Cyndi Lauper ist zurück in Japan

Die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im März 2011 hat sich tief ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Vor genau einem Jahr rollte eine Riesenkatastrophe auf das ferne Japan zu. Damals vor Ort: Weltstar Cyndi Lauper. Jetzt kehrt sie zurück.

Japan und Türkei planen Atomkraft-Deal

In Sachen Atomkraft setzt die Türkei auf Japan. Schon in den kommenden Monaten soll ein Vertrag zur weiteren Zusammenarbeit unterzeichnet werden. Befürchtungen, es könne eine Atomkatastrophe wie in Fukushima geben, hat die Türkei offenbar nicht.

Twitter Top Themen 2011: #egypt und #tigerblood

An diesem Dienstag wurden die beliebtesten "Twitter-Hashtags" des Jahres 2011 bekannt gegeben. Die Begriffe zeigen eindrucksvoll, welch weiten thematischen Bogen der Microblogging-Dienst von Politik bis hin zu Klatsch und Tratsch mittlerweile spannt.

Angst in Fukushima: Wieder schweres Beben in Japan

Ein Erdbeben der Stärke 6.8 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert. Für die Gebiete um Fukushima und Miyagi wurden zunächst Tsunami-Warnungen ausgesprochen. Genaue Schäden sind noch nicht bekannt.

Istanbul testet neues Tsunami-Frühwarnsystem

Die Türkei hat am Mittwoch ein neues Tsunami-Frühwarnsystems für den nordöstlichen Atlantik und das Mittelmeer getestet.

Fukushima: Tonnenweise verseuchtes Wasser versickert

Die Hiobsbotschaften aus dem Unglücksreaktor von Fukushima reißen auch fast vier Monate nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe nicht ab. Jetzt stellt sich heraus, dass Unmengen an radioaktiv verseuchtem Wasser in den Boden gelangt sind.

Lebensmittel in Frankreich leicht verstrahlt

Nach dem Reaktorunglück im Atomkraftwerk Fukushima wurden nun erste leichte Strahlenwerte auch in Europa, den USA und Kanada gemessen. Erste Spuren von radioaktivem Jod-131 wurden in Proben von Regenwasser und Milch im Südosten Frankreichs gefunden.

Fukushima: Erneutes Nachbeben der Stärke 5,8

Am Mittwochmorgen wurde die Gegend um Fukushima von einem weiteren schweren Nachbeben erschüttert. Die Arbeiten am havarierten Kernkraftwerk wurden dadurch angeblich nicht beeinträchtigt. Eine Tsunmai-Warnung wurden diesmal nicht ausgesprochen.

Fukushima: Stilllegung dauert zehn Jahre

Die Herstellerfirma der vier beschädigten Reaktoren im Kernkraftwerk Fukushima hat einen Plan vorgelegt, der vorsieht diese binnen der kommenden zehn Jahre abzubauen.

Nach dem Beben: Weiteres japanisches AKW leckt

Das jüngste Erdbeben in Japan hat am Donnerstag ein weiteres AKW in Mitleidenschaft gezogen. Alle drei Reaktoren des AKW Onagawa wurden beschädigt. Es wurden mehrere Lecks entdeckt.

Wieder schweres Erdbeben in Japan

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat sich in Miyagi im Nordosten Japans ereignet - eine Region, die bereits vor fast einem Monat schwer beschädigt wurde. Die Behörden haben eine Tsunami-Warnung mittlerweile wieder aufgehoben.

Fukushima: Ein Leck wurde verschlossen

Gute Nachrichten aus dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima: Arbeitern ist es nun gelungen, ein Leck, das radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gelangen ließ, mit Flüssigglas abzudichten.

Fukushima: Radioaktives Wasser wird ins Meer geleitet

Arbeiter am havarierten Kraftwerk Fukushima I haben nun damit begonnen schwach radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer zu pumpen, um so Platz für das immer noch austretende hochradioaktive Wasser aus Reaktor 2 zu schaffen.

Fukushima: Die Evakuierten werden nie mehr zurückkehren

Die Evakuierung der Bewohner aus der Nähe des havarierten Kernkraftwerks Fukushima sind als langfristig zu betrachten. Das gab Regierungssprecher Yukio Edano bekannt. Gleichzeitig wehrt sich Japan die Sicherheitszone auf 40 Kilometer zu erweitern.