Alle Artikel zu:

Turkish Stream

Schweizer erhalten Großauftrag bei Turkish Stream

Gazprom hat dem Schweizer Unternehmen Allseas im Rahmen des Pipeline-Projekts Turkish Stream einen Großauftrag gegeben. Die Schweizer sollen die Pipelines im Schwarzen Meer verlegen.

Türkei und Russland wollen Freihandelsabkommen abschließen

Während die USA neue Sanktionen gegen Russland vorbereiten und erwarten, dass sich auch die EU anschließt, verhandelt die Türkei mit Moskau über ein Freihandelsabkommen.

Russland und Türkei setzen Gespräche über Gaspipeline Turkstream aus

Angesichts des Zerwürfnisses zwischen Russland und der Türkei liegen nach russischen Angaben die Gespräche zum Bau der geplanten Gaspipeline Turkstream auf Eis. Die Verhandlungen seien "ausgesetzt" worden, sagte Russlands Energieminister Alexander Nowak am Donnerstag laut russischen Nachrichtenagenturen.

Nach Jet-Abschuss: Türkisch-russische Wirtschaftsbeziehungen stehen auf dem Spiel

Der Abschuss eines russischen Jets durch das türkische Militär könnte auch die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Staaten ins Wanken bringen. Vor allem auf dem Energiesektor sind Russland und die Türkei eng miteinander verbunden. Kommt es nun zu einer Eskalation, könnte Putin hier einen Schlussstrich ziehen.

Russland und Türkei wollen Pipeline Turkish Stream bauen

Russland und die Türkei halten am Bau einer Gasleitung Turkish Stream durch das Schwarze Meer fest. Das bekräftigten die Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan in der Nacht auf Montag beim G20-Gipfel in Belek bei Antalya.

Ängstlicher Sultan: Warum schließt die Türkei die Meerengen nicht für russländische Kriegsschiffe?

Neuerdings ist die Türkei nicht nur durch die russländische Militärpräsenz an den Gegenküsten des Schwarzen Meeres konfrontiert, sondern auch unmittelbar an ihrer eigenen Südflanke. Völkerrechtlich gegebenene Möglichkeiten, in der akuten Konfrontation mit Moskau, das russländische Engagement im Syrien-Krieg logistisch zu blockieren werden nicht genutzt. Erdoğan scheint sich in einer Phase der Orientierungslosigkeit zu befinden. Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihm nicht.

Gazprom reduziert Pläne für Pipeline Turkish Stream

Russland hat seine ehrgeizigen Energiepläne mit der Türkei deutlich reduziert. Die vorgesehene Gaspipeline Turkish Stream durch das Schwarze Meer soll statt aus vier nur aus zwei Röhren bestehen, sagte der Chef des Staatskonzerns Gazprom, Alexej Miller, am Dienstag russischen Agenturen zufolge in St. Petersburg.

Wegen Erdogan: Russland stoppt Bau von Pipeline Turkish Stream

Russland hat den Bau der geplanten Pipeline Turkish Stream „auf Eis gelegt“. Auslöser dieser Entscheidung ist offenbar die Politik Erdogans gegen die PKK in der Türkei und im Nahen Osten.

Internationale Energieagentur unterstützt Bau von Turkish Stream

Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur in Paris, glaubt, dass der Bau der Pipeline Turkish Stream durchaus umsetzbar sei. Auch die Finanzierung sei möglich, da es mittelfristig wieder einen Ölpreis-Anstieg geben werde. Während der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan das russische Projekt unterstützt, bildet sich unter anderen türkische Staatsbeamten Widerstand gegen Turkish Stream.

Erdoğan sauer: Putin lässt ihn in Baku warten

Die harmonischen Baku-Bilder von Präsident Erdoğan und seinem russischen Amtskollegen Putin täuschen offenbar. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Kreml-Chef seinen türkischen Gesprächspartner warten lassen.Dieser soll so verärgert gewesen sein, dass er schon fast gegangen wäre.

Turkish Stream: Putin und Erdoğan setzen Planung fort

Kremlchef Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan haben die Planung des großen Pipeline-Projekts Turkish Stream fortgesetzt. Mit Turkish Stream will Russland ab Ende 2016 jährlich bis zu 63 Milliarden Kubikmeter Gas durch das Schwarze Meer in die Türkei leiten. Nach den Parlamentswahlen am 7. Juni gab es Unsicherheiten über den Fortgang des Projekts.

Nach der Türkei-Wahl: Ist jetzt das Pipelineprojekt Turkish Stream in Gefahr?

Der Ausgang der türkischen Parlamentswahlen 2015 hat offenbar auch zu Verunsicherungen in Russland geführt. Dort sieht man aufgrund der neuen politischen Lage nun das Pipelineprojekt Turkish Stream in der Schwebe. Es gelte abzuwarten, welche Regierung sich nun bilde.

USA wollen Gas-Allianz zwischen Russland und Griechenland verhindern

Griechenland könnte im Zuge des russischen Pipeline-Projekt Turkish Stream zu einer wichtigen Energiedrehscheibe innerhalb der EU werden. Doch die USA wollen jegliche Energie-Deals zwischen Athen und Moskau verhindern. Allerdings hat der US-Verbündete Türkei dem Projekt noch keine Zusage gegeben. Die Regierung in Ankara möchte sich nicht mit den USA anlegen.

Russischer Gas-Konzern Gazprom tritt Rückzug aus Deutschland an

Gazprom zieht sich weiter aus Deutschland zurück und will daher seinen 10,52-Prozent-Anteil an dem ostdeutschen Gasversorger VNG verkaufen. Gazprom erhofft sich so Einnahmen von rund 200 Millionen Euro. Die Entscheidung könnte auch mit der neuen Feindseligkeit zusammenhängenden, der sich Russland in der EU gegenübersieht.

Türkei geht auf Distanz zum russischen Pipeline-Angebot

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat dem Pipeline-Projekt Turkish Stream von Gazprom indirekt eine Absage erteilt. Der Bau der Transanatolischen Pipeline reiche aus, um Europa mit Energie-Trägern zu versorgen. Die Fertigstellung dieses Projekts habe Priorität.