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Umsatzeinbußen

Magere Urlaubssaison: Türkei verschiebt Schulbeginn um zwei Wochen

Drei Bürgermeister von der türkischen Ägäis haben mit ihrer Forderung, die Schulferien um zwei Wochen zu verlängern, um die bislang mauen Tourismusumsätze anzukurbeln, Erfolg gehabt. Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu ließ nun ganz offiziell verlauten, dass der Schulbeginn nicht am 14., sondern am 28. September sei. Entsprechend wurde auch das Ende des Schuljahres auf den 17. Juni 2016 verschoben.

Schlechte Urlaubssaison: Türkische Bürgermeister wollen Schulferien verlängern

An der türkischen Ägäis gibt es derzeit eine ungewöhnliche Forderung, um die bislang eher enttäuschende Urlaubssaison 2015 doch noch zum Positiven zu wenden. Drei Bürgermeister haben sich hierzu an das Ministerium für Kultur und Bildung gewandt. Sie verlangen, den Schulstart um zwei Wochen nach hinten zu schieben.

Gezi Park Proteste: Istanbuler Hoteliers verzeichnen rund 55 Millionen Euro Verlust

Die türkische Hotel- und Gaststättenvereinigung (TUROB) hat die Umsatzseinbußen für das Gastgewerbe in Istanbul nun mit 54,7 Millionen Euro angegeben. Seit Beginn der Proteste wurden nahezu 216.000 Übernachtungen storniert. Die Auswirkungen der Auseinandersetzungen auf das Buchungsverhalten scheinen längerfristig. Die Deutschen geben sich bisher allerdings noch relativ gelassen.

Türkisches Alkoholverbot: Tourismussektor fürchtet schwere Umsatzeinbußen

Türkische Touristikunternehmen und Spirituosenhersteller sorgen sich um ihre Zukunft. Sie fürchten, dass mit in Kraft treten des neuen Alkohol-Gesetzes, welches Werbung verbietet und Verkäufe einschränkt, auch ihre Einnahmen massiv zurückgehen könnten.

EHEC: Europäische Gemüsebauern bekommen 210 Millionen Euro Entschädigung

Die immer neuen Warnungen vor dem Verzehr von Tomaten, Gurken oder Salat haben den Gemüsebauern europaweit zu Schaffen gemacht. Jetzt springt ihnen die Europäische Union zur Seite. 50 Prozent der Einkommensausfälle, die durch die EHEC-Epidemie entstanden sind, sollen ersetzt werden.