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Unglück

Gutachten: Am Minenunglück von Soma hat der Betreiber Schuld

Ein Gutachten hat festgestellt, dass die Firma, die das Kohlebergwerk in Soma betrieben hat, zu 100 Prozent für das Grubenunglück im vergangenen Jahr verantwortlich zu machen ist. Die Experten werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit vor. Damals kamen insgesamt 301 Menschen ums Leben.

Bergwerksunglück in der Türkei: Die vergessenen Kumpel von Soma

301 Bergarbeiter starben vor einem Jahr in einer Grube im westtürkischen Soma. Noch immer ist die Ursache des Unglücks nicht aufgeklärt. Bergleute kämpfen mit psychischen Problemen und leiden unter Existenzangst.

Drama vor Istanbul: Flüchtlingsboot sinkt, mindestens 24 Menschen sterben

Am Montag ist vor der Küste Istanbuls ein Flüchtlingsschiff gesunken. Mindestens 24 Menschen verloren bei den Umglück ihr Leben, sieben konnten bislang gerettet werden. Das Drama ereignete sich bereits in den frühen Morgenstunden am nördlichen Ende des Bosporus in der Nähe der Mündung zum Schwarzen Meer.

Nach Soma-Unglück: Türkei kann Energiehunger auch in Zukunft nur mit Braunkohle stillen

Die Bevölkerung und der Wohlstand der Türkei wachsen rasant - und damit auch die Stromnachfrage. Zahlreiche neue Kraftwerke sind geplant. Die Kohle steht dabei als wichtigste türkische Energiequelle unter enormem Produktionsdruck.

Kumpel bei erneutem Grubenunglück in Soma gestorben

Knapp vier Monate nach dem verheerenden Grubenunglück von Soma ist in dem westtürkischen Bergwerksort erneut ein Kumpel bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der junge Mann konnte zunächst von seinen Kollegen geborgen werden, starb jedoch auf dem Weg ins Krankenhaus. Was sich genau unter Tage zugetragen hat, ist bislang unklar.

Tragödie an der Schwarzmeer-Küste: Frachtschiff sinkt vor Istanbul

Ein Toter, drei gerettete Crew-Mitglieder und acht Vermisste: Das ist die bisherige Bilanz eines Schiffsunglücks, das sich an diesem Dienstag an der türkischen Schwarzmeer-Küste ereignet hat. Ein Frachter war im Sturm vor der Millionenstadt gesunken. Die Rettungskräfte suchen fieberhaft weiter.

275.000 Lira für ein Kinderleben: Istanbuler Gouverneursbüro muss für Tod eines 6-Jährigen zahlen

Ein Gericht in Istanbul hat jetzt das hiesige Gouverneursbüro sowie das türkische Bildungsministerium für den Tod eines sechsjährigen Kindergartenkindes zur Verantwortung gezogen. Der kleine Junge starb 2010 als ein Waschbecken in der Einrichtung auf ihn stürzte. Nun erhält die Familie 275.000 Lira, rund 119.000 Euro.

Transanatolia Rally: Türkischer Fahrer Kemal Merkit tödlich verunglückt

Die noch junge Transanatolia Rally wurde nun gleich von einem doppelten Unglücksfall überschattet. Sowohl der als „Desert Tiger“ bekannte türkische Fahrer Kemal Merkit als auch sein niederländischer Konkurrent Wouter Vaarkamp kamen an diesem Freitag bei einem Unfall auf der Strecke ums Leben.

Auf Landmine getreten: Türkischer Hirtenjunge stirbt in Doğubeyazıt

In der türkischen Region Ağrı im Distrikt Doğubeyazıt ist es an diesem Donnerstag zu einem folgenschweren Unglück gekommen. Ein kleiner Hirtenjunge starb, ein weiterer wurde verletzt, weil einer von ihnen auf eine Landmine getreten war.

Vier Tote bei Busunglück: Türkischer Fahrer hatte einen Herzinfarkt

Mindestens vier Tote und drei Vermisste: das ist die Bilanz eines schrecklichen Verkehrsunfalls in der Türkei. Ein Minibus war am Sonntag in den Fluss Göksu in der südlichen Provinz Adana gestürzt.

Letzte Ehre: Türkei verabschiedet sich von getöteten Soldaten

Die am vergangenen Freitag bei einem Hubschrauber-Absturz in Afghanistan getöteten türkischen Soldaten wurden an diesem Dienstag zu Grabe getragen. Zuvor fand für die zwölf Opfer im Beisein führender staatlicher Vertreter eine offizielle Zeremonie in Ankara statt.

Trost für die Familien der toten Soldaten: „Das ist unser Martyrium“

Der vergangene Freitag war für das türkische Militär, aber vor allem für einige türkische Familien der wohl rabenschwarzeste Tag ihres Lebens. Bei einem Hubschrauber-Absturz nahe Kabul kamen zwölf türkische Soldaten ums Leben. Als die Angehörigen die schlimme Botschaft erfuhren, waren sie am Boden zerstört.

Nach Hubschrauber Absturz in Kabul: Erdogan sagt Deutschlandbesuch ab

Auf Grund des veheerenden Hubschrauber-Absturzes am vergangenen Freitag in Kabul hat der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan seinen für diesen Samstag angesetzten Besuch in der Bundesrepublik abgesagt. Stattdessen nimmt er an der Trauerfeier für die zwölf bei dem Unglück in Afghanistan getöteten türkischen Soldaten teil.

Türkei verliert 12 Soldaten bei Hubschrauberabsturz in Afghanistan

Bei einem Hubschrauberabsturz in Kabul kamen am Freitag zwölf türkische Soldaten und fünf Zivilisten ums Leben. Es war der bisher schwerste Verlust für die Türkei beim Afghanistan Einsatz.

Musikfestival in Roskilde: Berlinerin springt in den Tod

Beim Roskilde-Festival in Dänemark ist am Sonntag eine 35-jährige Frau aus dem Raum Berlin ums Leben gekommen. Die Frau stürzte nackt von einem 30 Meter hohen Turm einer Schwebebahn. Offenbar beging die Frau Selbstmord.

Fukushima – Riss in Betonboden entdeckt

Aus einem 30 Zentimeter langen Riss im Betonboden von Reaktor 2 des AKW Fukushima rinnt hochradioaktives Wasser in den Pazifik, teilt die Betreiberfirma Tepco mit.