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Unternehmen

Zur Nutzung von Workplace ist kein Facebook-Konto notwendig. (Foto: Screenshot: Workplace)

Facebook startet soziales Netzwerk für Unternehmen

Der Internetkonzern Facebook will mit einer neuen Anwendung in die Arbeitswelt vordringen.

Ökonomen: Unternehmen sollten höhere Löhne zahlen

Deutschland hinkt bei den Lohnzahlungen im europäischen Vergleich hinterher. Um Unsicherheiten wie etwa den Brexit unbeschadet zu überstehen, braucht es jedoch eine kräftige Binnennachfrage. Experten fordern daher, dass die Löhne noch über mehrere Jahre kräftig steigen müssten.

EuGH: Kopftuchverbot in Firmen kann zulässig sein

Der Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hält ein Kopftuchverbot in Unternehmen für zulässig. Es liege keine "unmittelbare Diskriminierung" des religiösen Bekenntnisses vor, wenn eine Muslimin am Arbeitsplatz kein Kopftuch tragen darf. Das Verbot muss jedoch auf einer allgemeinen Betriebsregelung beruhen und darf nicht eine oder mehrere Religionen besonders benachteiligen.

Piloten warnen vor Hacker-Angriffen auf Bordcomputer

Die Pilotenvereinigung Cockpit sorgt sich um die IT-Sicherheit von Flugzeugen. Hacker könnten sich demnach zu leicht Zugriff auf die Bordcomputer verschaffen. Daneben sei die Flugsicherheit auch durch Drohnen zunehmend bedroht.

Angst vor Cyber-Attacken: Milliardengeschäft für Versicherungen

Den Notfallplan für ein Feuer in der Fabrik haben die meisten Unternehmen x-fach durchgespielt. Auf einen Hacker-Angriff sind gerade kleine Firmen hingegen kaum vorbereitet. Versicherungen wittern bereits ein Milliardengeschäft mit Cyber-Policen.

Plastik-Weichmacher in der Schwangerschaft können Erbgut verändern

Der Einsatz von Chemikalien in verschiedenen Produkten kann zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden. Um gefährlich zu sein, müssen entsprechende Chemikalien nicht in erst in Lebensmitteln gelangen. Selbst der Umgang mit Plastikgegenständen kann Schäden verursachen, wie eine aktuelle Studie der Universitätsspitäler Genf (HUG) zeigt. Diese machte deutlich, dass Weichmacher in der Schwangerschaft die Fruchtbarkeit schädigen und das Erbgut verändern können.

Bremen führt die Spitze der Schulden pro Kopf an. (Grafik: Destasis)

Deutschlands Schulden steigen um fast sechs Milliarden Euro

Der deutsche Schuldenberg hält sich wacker über der zwei Billionen Euro Grenze. Im vergangenen Jahr sind die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden weiter angestiegen.

Griechische Unternehmen verlassen das Land wegen Chaos-Politik

Die griechischen Unternehmen schalten auf Exit: Sie flüchten ins Ausland, weil man in Griechenland wegen dem von den Euro-Rettern oktroyierten Crash-Kurs nicht mehr vernünftig arbeiten kann.

2014 ist die Zahl der von ausländischen Investoren geschaffenen Projekte weiter gestiegen. Das führte auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. (Grafik: EY)

Ausländische Investoren verwirklichen wieder mehr Projekte in Deutschland

Im vergangenen Jahr haben ausländische Investoren die Zahl ihrer Projekte in Deutschland wieder deutlich erhöht. Ein Trend der sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres fortgesetzt hat. Zumal auch Unternehmenseinkäufe im Fokus stehen. Viele der Käufer kommen aus den USA, der schwache Euro beflügelt das Kaufinteresse. Von besonderem Interesse ist derzeit Baden-Württemberg.

Silicon Valley: Unternehmer sammeln für griechische Start-ups

Griechen können durch die Kapitalverkehrskontrollen mit ihren Konten bei Apple und Paypal nicht einmal mehr Cent-Beträge bezahlen. Zahlreichen Start-ups, die auf Cloud-Dienste angewiesen sind, droht deswegen auch der Verlust ihrer Daten. In Silicon Valley haben Unternehmer nun eine Solidaritäts-Aktion gestartet und wollen die Rechnungen für die Online-Gründer übernehmen.

Weltweit kam es in den vergangenen zwei Wochen bei den Top 100 der wertvollsten Unternehmen zu massiven Verlusten. (Foto: DTN)

Eskalation in Griechenland kostet Unternehmen Milliarden

Die aktuellen Entwicklungen in Griechenland haben nicht nur bei griechischen Unternehmen Spuren hinterlassen. Allein die fünf teuersten Unternehmen Deutschlands haben infolge der Marktturbulenzen 22 Milliarden Euro verloren. Bayer ist momentan das wertvollste Unternehmen Deutschlands. Doch die mit Abstand wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert kommen aus den USA, allen voran Apple.

Digitalisierung gefährdet fast jedes zweite Unternehmen

Die voranschreitende Digitalisierung wird einer Studie zufolge in den kommenden Jahren zu einer Verschiebung am Markt führen. Die etablierten bzw. schon seit Jahren existierenden Unternehmen laufen Gefahr, schneller abgehängt zu werden. Schon jetzt schwinden die Grenzen zwischen den Branchen.

Unternehmen vernachlässigen Demographie-Problem

Die starke Alterung der deutschen Bevölkerung spiegelt sich zunehmend in der Mitarbeiterstruktur der Unternehmen. In vielen Betrieben ist nahezu die Hälfte der Mitarbeiter über 55 Jahre. Wirkliche Strategien zum zukünftigen Umgang mit dieser Entwicklung haben aber die wenigsten entwickelt.

Studie: Unternehmen bemerken Hacker-Angriffe viel zu spät

Bis zu 265 Tage brauchen Unternehmen durchschnittlich, bis sie merken, dass ihre Systeme gehackt wurden. Die lange Reaktionszeit treibt die Kosten in die Höhe, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Passwort wird überflüssig: Abdruck von Gehirn soll Sicherheit verschaffen

Die Gehirnwellen eines Menschen sind sehr unterschiedlich. Je nachdem, was wir hören, sehen oder sagen, gibt es Reaktionen im Gehirn. Wissenschaftler wollen dies nutzen, um mittels eines Brainprints Passwörter zukünftig überflüssig zu machen.

Betriebliche Gesundheitsförderung reduziert Fehlzeiten deutlich

Je höher die Augaben eines Betriebes sind für die Gesundheit der Mitarbeiter, desto mehr profitiert das Untermehmen. Für jeden Euro in der Betrieblichen Gesundheitsförderung erhält das Unternehmen umgerechnet 2,70 Euro zurück.

Microsofts neuer Browser heißt nicht mehr Internet Explorer

Microsoft will sich von der Marke Internet Explorer endgültig verabschieden. Der Browser, der jahrelang alle Windows-Software begleitete, wird in der neuen Version nicht mehr enthalten sein. Der neue Browser wird im Projekt Spartan entwickelt und soll nichts mehr mit dem ungeliebten Vorgänger zu tun haben.

EU: Deutschland verwässert neues Datenschutz-Gesetz

Lobbyplag hat zahlreiche Dokumente zum EU-Datenschutzgesetz untersucht. Mit Blick auf die Änderungsvorschläge der einzelnen Länder und Politiker zeigte sich, dass vor allem Deutschland den Datenschutz in der EU abschwächen will. Ungarn hingegen gehen die Entwürfe noch nicht weit genug.

Smartphones ermöglichen neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Smartphones rücken den Konsumenten in den Mittelpunkt: Unternehmen entwickeln neue Dienstleistungen für unterwegs. Sie vermitteln Ärzte, Anwälte und Taxifahrer über das Smartphone. Mit dem technologischen Fortschritt entstehen neue Geschäftsmodelle. Für Freelancer eröffnen sich vom Bringdienst zum Geschenke-Service neue Karrieremöglichkeiten.

Unternehmen lassen mehr Arzneimittel für seltene Krankheiten zu

Die Zahl der Zulassungen für Medikamente gegen seltene Krankheiten steigt. Die EU hatte im Jahr 2000 eine Verordnung beschlossen, die wirtschaftliche Anreize für die Forschung an seltenen Krankheiten fördern sollte.