Alle Artikel zu:

Uwe Böhnhardt

Gedenktag für NSU-Opfer: Ex-Präsident Wulff veröffentlicht Gastbeitrag

Zum zehnten Jahrestag des Bombenanschlags in Köln lädt der Verein „Birlikte – Wir stehen zusammen!“ zu einem dreitätigen Kulturfest ein. Zur Feier werden 70.000 Besucher erwartet. Unter ihnen ist auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff.

Polizei zensiert Erinnerungs-Plakat an NSU-Anschlag

Die Berliner Polizei hat ein Plakat entfernen lassen, welches an die Opfer des NSU-Anschlags in Köln erinnern sollte. Auf dem Plakat stand unter anderem „Staat & Nazis – Hand in Hand“.

Deutsches Rechtsbüro: Selbshilfe-Gruppe für „politisch unkorrekte Deutsche“

Das Deutsche Rechtsbüro steht Bürgern mit rechtem Gedankengut zur Seite. Die Gründerin der „Selbsthilfe-Gruppe“ ist eine Hamburger Rechtsanwältin. NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt soll an einer Schulung der Anwältin teilgenommen haben. Ralf Wohlleben wurde von ihr 2005 vor Gericht vertreten.

Hintergründe zum NSU-Prozess: Mord an Polizistin Kiesewetter bleibt ein Rätsel

Der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter bleibt weiterhin ein Rätsel. Insbesondere mögliche Berührungspunkte mit dem NSU-Trio bleiben im Verborgenen. Der Patenonkel der Ermordeten weiß offenbar mehr. Doch er schweigt.

NSU-Terror: Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt technisch „unmöglich“

Die Zweifel an der Selbstmord-These in Bezug auf die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos vertiefen sich. Waffen-Analysten sagen, dass die Selbstmorde aus technischen Gründen schlichtweg unmöglich seien.

NSU-Opfer Anwalt: „Die Ermordung der Polizeibeamtin Kiesewetter ist ein großes Rätsel“

NSU-Kläger Mehmet Daimagüler spricht es aus. Die Ermordung der Polizistin Michele Kiesewetter beinhaltet eine Reihe von Ungereimtheiten. Das Muster entspreche nicht einem Mord aus Hass gegen den Staat. Vieles sei noch im Dunkeln. Auch der Patenonkel Kiesewetters möchte nicht reden. Doch er weiß scheinbar etwas, was der Öffentlichkeit bis heute verborgen geblieben ist.

NSU-Verfahren: Sevim Dağdelen fordert großen Saal und mehr internationale Presse

Die Bundestags-Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dağdelen, sagt, dass der NSU-Prozess ein großes internationales Aufsehen errege. Das OLG München müsse jenem Umstand gerecht werden. Einen größeren Verhandlungs-Saal und mehr internationale Medien beim Prozess, fordert sie. Der Generalsekretär der AABF, Ali Doğan, schließt sich dem Vorschlag Dağdelens an. Denn nur so könne man verloren gegangenes Vertrauen wieder gewinnen.

Festnahme: Ralf Wohlleben besorgte Waffen für Neonazi-Trio

Am Dienstag wurde ein weiterer Mithelfer des NSU festgenommen. Ralf Wohlleben soll das Neonazi-Trio über Jahr unterstützt haben. Der 36-Jährige soll seit 1995 in der Nazi-Szene aktiv gewesen sein.

Rechtsterror: Macher des NSU-Propagandafilms festgenommen

Die Polizei hat in Brandenburg den Neonazi Andre E. (32) im Landkreis Potsdam/Mittelmark festgenommen. Er wird beschuldigt, die rechtsextremen Zwickauer der Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) unterstützt zu haben.

Rechtsterror: Behörden kannten Neonazi-Trio seit 1998

Die Rechtsterroristen aus Zwickau sind den Behörden offenbar schon länger bekannt als bislang angenommen.

Rechtsterror: Stiefvater der ermordeten Polizistin bestreitet NSU-Kontakte

Ralf Kiesewetter, Stiefvater der 2007 getöteten Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter, hat den Verdacht bestritten, seine Stieftochter könnte aufgrund bei ihm bestehender Neonazi-Kontakte gezielt Opfer der Rechtsterroristen geworden sein.

Rechtsterror: Stiefvater der ermordeten Polizistin kannte Uwe Mundlos!

Neue Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass die 2007 ermordete Polizistin in Heilbronn Opfer eines gezielten Anschlags wurde. Ihr Stiefvater hatte demnach Kontakt zu Uwe Mundlos, Teil des Zwickauer Neonazi-Trios.

Ex-Kripo Mann über Verfassungschutz: „Die sollen Bockwürste verkaufen!“

Der Ex-Kripo-Beamte Bernd Wagner übt im Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten scharfe Kritik an den deutschen Behörden. Er meint, die Neonazis haben große Furcht vor dem Geheimdienst – und dieser ist nicht bereit zu handeln!

Döner-Morde: Holger G. war den Behörden bekannt

Im Zuge der Ermittlungen rund um die bisher unaufgeklärten Morde an acht Türken und einem Griechen ist am vergangenen Wochenende ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Nicht nur in der Szene ist der jedoch kein Unbekannter.

Döner-Mörder: Waren sie Einzeltäter oder gibt es ein Netzwerk?

Zwei Zwickauer Neonazis begingen nach einem Banküberfall Selbstmord. Die Polizei fand in ihrer Wohnung ekelhafte Bekennervideos zu den bisher unaufgeklärten Morden an acht Türken und einem Griechen. Steckt hinter ihnen ein Netzwerk, das auch weiter gefährlich ist?