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Verkehr

Blick auf den Ilgaz-Tunnel. (Screenshot YouTube)

Ilgaz-Tunnel: Türkei eröffnet neues Megaprojekt

Erste Pläne soll es bereits vor 130 Jahren gegeben haben. Ende Dezember 2016 wurde der Ilgaz-Tunnel endlich eingeweiht. Das Bauwerk soll die Fahrtzeit deutlich reduzieren, die Strecke sicherer machen und die Wirtschaft ankurbeln.

Eine Skizze eines Hyperloops. (Foto: Flickr/ by Sam Churchill CC BY 2.0)

Russland plant Hyperloop-Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg

Die russische Eisenbahn arbeitet mit dem US-Unternehmen Hyperloop One an einer eigenen Hyperloop-Strecke. Die Hochgeschwindigkeits-Transport-Technologie soll zunächst den Güterverkehr zwischen Moskau und Sankt Petersburg beschleunigen. Langfristig sollen dadurch weitere Gebiete im entlegenen Osten und Süden des Landes besser erschlossen werden.

Das Tempolimit soll die Verkehrssicherheit für Kinder und Ältere sowie der Lärmschutz verbessern. (Foto: Flickr/ Achtung - Schulweg by Metro Centric CC BY 2.0)

Künftig gilt generell Tempo 30 vor Kitas und Krankenhäusern

Vor Schulen, Kitas, Krankenhäusern und Seniorenheimen gilt künftig ein generelles Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde. Eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung haben die Verkehrsminister der Länder beschlossen. Die Beschränkung soll Verkehrssicherheit sowie der Lärmschutz verbessern.

Spitzenreiter und damit Autodiebstahl-Hochburg ist Berlin. (Foto: Flickr/ MartaZ*/ CC by 2.0)

Auto-Versicherer wollen Fahrstil der Kunden per Smartphone überwachen

Die Allianz verspricht jungen Autofahrern hohe Rabatte, wenn sie ihren Fahrstil per Smartphone überwachen lassen. Wer kontrolliert in die Kurven fährt und sich ans Tempolimit hält, bekommt Geld zurück. Ähnliche Rabatte bei Krankenversicherungen stehen bei Datenschützern bereits in der Kritik.

Fahrstil wie ein Computer: Die Google-Autos gefährden menschliche Verkehrsteilnehmer, weil sie sich zu streng an die Verkehrsregeln halten.(Foto: Flickr/ Google aumenta by Automobile Italia CC BY 2.0)

Google bringt Roboter-Autos bei, Verkehrsregeln zu missachten

Roboterautos können den Verkehr gefährden, wenn sie sich zu streng an die Verkehrsregeln halten. Google hat erste Unfälle mit seinen fahrerlosen Testfahrzeugen analysiert und festgestellt, dass die Autos zu vorsichtig fahren. Besonders zu häufiges und schnelles Bremsen führe zu Auffahrunfällen, weil die Maschine für den menschlichen Hintermann zu schnell regiere.

Rote Ampeln wird man künftig nicht mehr so oft sehen, da intelligente Verkehrssysteme so oft wie möglich auf grün schalten werden (Foto: Flickr/ A couple of red traffic lights by Horia Varlan CC BY 2.0)

Verkehr: Nie wieder an einer roten Ampel stehen

Informations-Austausch zwischen Ampeln und Autos soll Staus und Unfälle vermeiden und den Verkehr abgasärmer machen. Dazu senden die Autos ihren Standort zehnmal pro Sekunde an die Ampeln. Sind sie nur noch 200 Meter von einer Ampel entfernt, schaltet diese wenn möglich auf grün.

Belgiens Ministerpräsident Charles Michel sprach von einem Terrorangriff, die ermittelnden französischen Behörden äußerten sich vorsichtiger. (Foto: Flickr/ Thalys-6 by 8Uhr CC BY 2.0)

Nach Schüssen im Thalys-Zug: Jetzt ermittelt die Anti-Terror-Einheit

Ein offensichtlich radikaler Islamist eröffnet das Feuer in einem Zug nach Paris. Zwei Amerikaner überwältigen ihn. Sie werden in Frankreich und von Obama als «Helden» gefeiert.

Nach Angaben der Polizei vom Sonntag starben landesweit 69 Personen und weitere 386 wurden in den vier Tagen verletzt. (Foto: Flickr/ DSCF3555 by Ted Kerwin CC BY 2.0)

Tödliches Eid al-Fitr: Verkehrsunfälle in der Türkei fordern fast 70 Tote

Die Feierlichkeiten zum Ende des heiligen Fastenmonats Ramadan wurden in der Türkei auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Verkehrsunfällen überschattet. Zum Eid al-Fitr zog es die Massen für einen Kurzurlaub hinaus aus den Städten. 69 Menschen überlebten die Feiertage nicht.

Pfiffige Lösungen für den Istanbuler Verkehr sind gefragt. (Foto: Flickr/ by Bev Sykes CC BY 2.0)

Istanbuler Verkehr macht erfinderische Unternehmer reich

Mobile Anwendungen für das Handys machen das Leben leichter - vor allem wenn es um den Verkehr in der türkischen Millionenstadt Istanbul geht. Findige Köpfe, die die geplagten Verkehrsteilnehmer mit ihren digitalen Lösungen unterstützen, machen derzeit mächtig Umsatz. Zu Recht - denn weltweit ist nur in Moskau der Verkehr noch dichter.

Der Boom ist vorbei: Elektro-Autos schaffen den Durchbruch nicht

Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen ist definitiv verfehlt. Wer das Gegenteil behaupte, sage bewusst die Unwahrheit, so Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut. Bisher gibt es in Deutschland weniger als zwanzigtausend Fahrzeuge mit Elektroantrieb.

BMW entwickelt Datenbrille für Autofahrer

BMW-Mini-Fahrer können ihr Auto künftig mit einer Datenbrille ausrüsten. Der vorgestellte Prototyp zeigt Informationen zum Fahrzeug, der Route oder freien Parkplätzen an. Durch die Einblendung von Bildern der Außenkameras kann der Fahrer quasi durch das Auto hindurch sehen - tote Winkel werden vermieden.

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Erdbebensicher: Hoverboard-Entwickler will Gebäude schweben lassen

Der Hoverboard-Antrieb soll künftig Gebäude gegen Erdbeben schützen. Der Entwickler will die Magnet-Schwebe-Technologie nutzen, um Häuser vom Boden zu heben: Dies soll im Fall von Erschütterungen deren Einsturz verhindern.

Willkür-Staat: US-Polizei stoppt Autofahrer und nimmt ihnen das Bargeld ab

In den USA häufen sich die Fälle, in denen Polizisten willkürlich Geld von Autofahrern beschlagnahmen. Unter Vorwänden stoppen sie deren Fahrzeuge und durchsuchen sie nach Bargeld. Dann werfen die Beamten den Bürgern Drogengeschäfte vor und beschlagnahmen ihr Geld. Die Bürger sind der polizeilichen Willkür machtlos ausgeliefert.

Verkehrs-Statistik 2014: Mehr als 18 Millionen Fahrzeuge rollen über türkische Straßen

Die Zahl der auf den Straßen in der Türkei zugelassenen Fahrzeuge hat im Januar 2014 die 18 Millionen-Marke überschritten. Insgesamt 124.291, darunter sowohl neue als auch alte Fahrzeuge, wurden im ersten Monat des Jahres registriert. Das gab die hiesige Statistikbehörde des Landes am Dienstag bekannt.

Verstoß gegen Verkehrsregeln: Türkische Polizei hat TV-Serien im Visier

Die türkische Polizei geht bei der Verbesserung der Verkehrssicherheit ungewöhnliche Wege. Neuerdings nehmen die Ordnungshüter hiesige TV-Serien unter die Lupe, um dort nach Verstößen zu fahnden. Der Gedanke dahinter: Die Darsteller gelten den Bürgern als die Vorbilder schlechthin.

Sicherheit im Straßenverkehr: Türkische Polizei macht jetzt auch Drogentests

Seit Mitte dieser Woche setzt die türkische Polizei eine neues Programm für mehr Verkehrssicherheit um. Autofahrer müssen nun damit rechnen, nicht nur auf Alkohol, sondern auch auf den Konsum illegaler Drogen hin getestet zu werden. Wie konsequent die Beamten am Ende sind, bleibt allerdings abzuwarten.

Radfahren unter Lebensgefahr: Türkische Radler protestieren für mehr Sicherheit

In einigen türkischen Städten sind am vergangenen Sonntag die Radfahrer auf die Straßen gegangen. Ihr Protest richtete sich gegen die oftmals gefährliche Verkehrssituation in der Türkei, die nicht wenigen von ihnen das Leben kostet oder schwer verletzt. Insgesamt, so ihre Kritik, gebe es einfach zu wenige Regeln für ihre Teilnahme am Straßenverkehr. Auch Fahrradwege seien Mangelware.

Vekehrsunfälle beim Ramadan-Fest: Zwölf Tote und über hundert Verletzte

Seit dem ersten Tag des Ramadan-Fests wurden bei Verkehrsunfällen insgesamt zwölf Menschen getötet und weitere 125 verletzt. Gerade während der Ramadan-Feiertage ist die Anzahl der Verkehrsunfälle in der Türkei besonders hoch.

Verkehrschaos in Istanbul: Schlimmer ist es nur in Moskau

Heftiger geht es derzeit nur in Moskau zu: In einer Studie des Anbieters von Navigationsprodukten und -diensten TomTom kommt die türkische Millionenstadt Istanbul weltweit auf Platz zwei, was ihre Verkehrsdichte angeht. In Deutschland liegt Stuttgart ganz vorne.