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Verletzte

Türkei: Mehrere Verletzte bei Explosion in Ferienort Antalya

Bei einer Explosion im türkischen Ferienort Antalya sind am Dienstag mehrere Menschen verletzt worden. Die Ursache für die Detonation auf dem Parkplatz einer Handelskammer war zunächst unklar.

29 Verletzte bei Explosion in New York

Eine heftige Detonation in Manhattan verletzt zahlreiche Menschen. Der Bürgermeister spricht von einer vorsätzlichen Tat. Die genaue Ursache der Detonation steht aber noch nicht fest.

Istanbul: Türkei meldet Anschlag mit elf Toten

Die Türkei meldet einen Anschlag auf einen Polizeibus, bei dem 11 Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Unabhängig überprüfbare Erkenntnisse zu dem Ereignis liegen nicht vor. Zu der Tat hat sich bisher niemand bekannt.

Mehrere Tote: Explosionen am Flughafen und in Metrostation in Brüssel

Bei Explosionen am Brüsseler Flughafen am Dienstagmorgen sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen getötet worden. Einem belgischen Sender zufolge habe es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt. Auch in einer Metrostation soll sich eine Explosion ereignet haben. Die belgischen Behörden verhängen über das gesamte Land die höchste Sicherheitsstufe.

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Eingeschlossen in Cizre: Kontakt zu Verwundeten abgebrochen

Der Kontakt zu mehr als 20 eingeschlossenen Verwundeten in Cizre ist abgebrochen. Es gebe laut HDP seit mehr als 48 Stunden keine Verbindung mehr. PKK-Kämpfer und die türkische Regierung werfen sich gegenseitig vor, mit dem Beschuss von Helfern eine Rettung der Verletzten zu verhindern.

Kurz nach der Explosion in Istanbul. (Foto: Screenshot)

Explosion in Istanbul: Attentäter soll IS-Anhänger gewesen sein

Bei einer Explosion auf dem Sultan-Ahmet-Platz in Istanbul sind nach offiziellen Angaben am Dienstag mindestens zehn Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden. Der türkischen Regierung zufolge seien mindestens neun der zehn Opfer deutsche Staatsangehörige. Außerdem sei bereits ein Selbstmordattentäter identifiziert worden. Dieser habe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehört.

Der Premier wertete die Anschläge als einen Versuch, das Ergebnis der Parlamentswahl am ersten November zu beeinflussen. (Screenshot YouTube)

Anschlag in Ankara: Türkische Regierung hat Islamischen Staat im Visier

Zwei Tage nach den verheerenden Anschlägen von Ankara scheint die Polizei eine heiße Spur zu haben. Dem türkischen Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zufolge konzentrierten sich die Ermittlungen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine 100-prozentige Sicherheit haben die Behörden aber bislang nicht.

Massenpanik in Mekka: Zahl der türkischen Opfer steigt auf mindestens sieben

Fast einen Monat nach der verheerenden Massenpanik in Mekka haben die saudischen Behörden nun weitere türkische Opfer geborgen. Damit steigt die Zahl der Toten aus der Türkei auf mindestens sieben. Nach der Tragödie war ein Streit über die Verantwortlichkeit ausgebrochen. Der türkische Präsident Erdoğan verteidigte die saudische Führung.

Schuldzuweisungen nach Mekka-Massenpanik: Erdoğan verteidigt saudische Führung

Nach der Katastrophe bei der Mekka-Wallfahrt machen sich die Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran einander Vorwürfe. Hunderttausende setzen ihre Pilgerreise mit der symbolischen Teufel-Steinigung fort.

Drama in Mekka: Vier türkische Staatsbürger getötet

Bei der Massenpanik nahe Mekka sollen am Donnerstag auch vier türkische Staatsbürger getötet worden sein. Dem Hadsch-Verwaltungszentrum in Mekka zufolge würden fünf weitere noch immer vermisst. Mindestens 753 Pilger kamen ums Leben und mindestens 805 weitere wurden verletzt.

Saudischer Minister macht Pilger für Unglück in Mekka verantwortlich

Der saudische Gesundheitsminister Khaled al-Falih hat Pilger für die Massenpanik mit mehr als 700 Toten bei der islamischen Wallfahrt in Mekka verantwortlich gemacht. Einige von ihnen hätten sich nicht an die vorgegebene Aufteilung der Pilgergruppen gehalten und die Anweisungen missachtet, erklärte Al-Falih. In Großbritannien werden unterdessen Rufe nach einem Sicherheitstraining für Pilger laut.

Bodrum nach dem ersten Herbstregen... (Screenshot Twitter)

Land unter in Bodrum: So sieht es in der Urlaubsregion aus

Im beliebten türkischen Urlaubsort Bodrum herrscht Ausnahmezustand. Kurz vor dem höchsten islamischen Fest, dem Eid al-Adha, haben die Stadt heftige Regenfälle heimgesucht. In den sozialen Netzwerken wird deutlich, wie groß das Ausmaß des Unwetters tatsächlich ist.

Schwere Regenfälle in Bodrum: Acht Verletzte in türkischem Urlaubsparadies

Über Stunden andauernde, starke Regenfällen haben am Dienstagabend die türkische Touristenstadt Bodrum überschwemmt. In der Provinz Mugla standen unzählige Autos unter Wasser. Mindestens acht Personen wurden bei den Unwettern verletzt.

Wer oder was hinter der Explosion steckt, ist bislang unklar. (Screenshot YouTube)

Explosion in türkischem Hotel: Drei Personen verletzt

In einem Hotel in der südostürkischen Provinz Elazığ ist es am Freitag zu einer Explosion gekommen. Die Detonation ereignete sich im sechsten Stock des Gebäudes. Nach bisherigem Kenntnisstand gibt es drei Verletzte.

In Berlin war die Solidarität mit den türkischen Opfern am Montagabend groß. (Screenshot YouTube)

Anschlag von Suruç: Türkischer Geheimdienst hatte vor IS-Attacken gewarnt

Einen Tag nach dem furchtbaren Anschlag von Suruç mit mindestens 32 Toten stellt sich offenbar die Frage, ob dieser wohl hätte verhindert werden können. Türkische Sicherheitskräfte sollen im Vorfeld wiederholt vor sieben IS-Anhängern gewarnt haben, die illegal in die Türkei eingereist seien. Sie sollen tödliche Angriffe gegen türkische Ziele geplant haben.

Anschlag in der Türkei: Eine Solidaritätsaktion wird zur Katastrophe

Es ist der schwerste Anschlag seit zwei Jahren in der Türkei. Mindestens 32 Menschen sterben bei einer Explosion nahe der syrischen Grenze. Die Opfer: Jugendliche, die helfen wollten.

Türkei: Demirtaş ruft Kurden zur Selbstbewaffnung auf

Der Chef der türkisch-kurdischen Partei HDP, Selahattin Demirtaş, hat zur Bewaffnung der Kurden aufgerufen. Die HDP und die Kurden müssten von nun an eigenständig für ihre Sicherheit sorgen. Zuvor fand in der Stadt Suruç ein Anschlag statt, bei dem mindestens 27 Menschen starben.

Erdoğan zur Attacke von Suruç: Terror hat keine Religion, Sprache oder ethnische Herkunft

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die Täter hinter der Attacke in der türkisch-syrischen Grenzstadt Suruç am Montag scharf verurteilt. Noch einmal betonte er in diesem Zusammenhang, dass Terror keine Religion, Sprache oder ethnische Herkunft habe. Der Präsident befindet sich gerade auf einer Visite in Nordzypern.

Drama in Suruç: Explosion tötet mindestens 28 Menschen

In der türkisch-syrischen Grenzstadt Suruç ist es am Montag zu einer schweren Explosion gekommen. Nach bisherigem Kenntnisstand wurden dabei mindestens 28 Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Augenzeugen vermuten, dass es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt hat.

Ballon-Unfall in Kappadokien: 18 Touristen verletzt

In der türkischen Touristenregion Kappadokien ist es zu einem schweren Ballon-Unfall gekommen. Das Fluggerät war in eine Stromleitung geraten und der Motor in Flammen aufgegangen. 18 Touristen wurden verletzt.