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Verluste

Durchwachsener Sommer: Antalya verliert mehr als fünf Milliarden Dollar Umsatz

Die finanziellen Einbußen für die türkische Touristenhochburg Antalya könnten größer ausfallen, als bislang befürchtet. Branchenvertreter schätzen, dass sie die Einkommensverluste im Jahr 2015 auf mehr als fünf Milliarden US-Dollar belaufen könnten. Schuld an der Entwicklung sei ihnen zufolge vor allem der Rückgang russischer Touristen in der Stadt.

Sicherheitsbedenken: Türkischer Tourismussektor büßt fast 14 Prozent ein

Die türkischen Tourismuseinnahmen sind nach Angaben des türkischen Statistik Instituts TÜİK im zweiten Quartal 2015 deutlich gesunken. Die Branche muss im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 13,8 Prozent auf 7,73 Milliarden US-Dollar verschmerzen. Geschuldet sei dies den aktuell erhöhten Sicherheitsbedenken der Urlauber.

Urlaubssaison 2015: Die Türkei erwartet ein „eiskalter Sommer“

Der türkischen Tourismusbranche steht offenbar einer der kältesten Sommer der vergangenen zehn Jahre bevor. Branchenvertreter versuchen derzeit vehement gegen die drohenden Verluste vorzugehen. Doch ob ihre Bemühungen ausreichen, um den Sektor nachhaltig zu stärken, ist ungewiss.

Nicht ohne Aderlass: Schließung unrentabler Kliniken ist zu teuer

Viele kleine Krankenhäuser bleiben am Markt, weil die Kosten für eine Schließung zu hoch sind. Das führt dazu, dass die Betreiber dauerhaft Verluste einfahren. Das erhöht wiederum die Insolvenzgefahr. Die häufigsten Ursachen der Schließung von Krankenhäusern sind dauerhafte Belegungsprobleme.

EU-Mitglied Kroatien: Beitritt stürzt Land in die Wirtschaftskrise

Seit drei Monaten ist Kroatien Mitglied der EU - und schlittert in eine tiefe Wirtschaftskrise. Die Exporte brechen ein: Minus 20 Prozent allein im August. Das Wunder bleibt aus, im Gegenteil. Hier reift der nächste Bailout-Kandidat heran.

Angst vor finanziellen Einbußen: Einzelhändler in Istanbul greifen Demonstranten an

Türkische Einzelhändler in Istanbul beschweren sich seit Wochen über hohe Verluste. Die Proteste und Ausschreitungen seien ausschlaggebend für die Misere. Am Samstagabend haben sie ihrem Unmut freien Lauf gelassen. Bei einer neuen Kundgebung der „Taksim-Solidaritäts-Plattform“ attackierten die Händler die Demonstranten.

Fast 6 Milliarden Euro: Deutsche Banken massiv in Zypern involviert

Wenn sich die EU, Zypern und Russland nicht auf eine Lösung einigen können, droht den deutschen Banken ein ganz realer Verlust in Milliardenhöhe. Vor allem die zypriotischen Unternehmen sind massiv bei den deutschen Geldhäusern verschuldet.

Zu hohe Verluste: Baumarktkette „Praktiker“ zieht sich aus der Türkei zurück

Die angeschlagene deutsche Baumarktkette Praktiker AG schließt seine Filialen in der Türkei und zieht sich aus dem Land zurück. Zuletzt hatte der Konzern versucht, seine dort bestehenden Filialen zu veräußern. Doch der Verkauf der neun Märkte an einen Investor schlug fehl.

Türkische Lira auf Abwärtskurs

Die türkische Lira ist gefallen, nachdem die Zentralbank beschlossen hat, weniger Dollar für Lira auszugeben, als bislang.

Börsen stürzen ab: Angst vor einem „schwarzen Freitag“

An den Börsen herrscht Panikstimmung. Nach den asiatischen Börsen gibt es heute auch an den europäischen Börsen nur einen Befehl: "Verkaufen!" Die Märkte sorgen sich um die amerikanische Wirtschaft und die europäischen Schuldenberge. Der DAX ist tief im Minus, Händler sprechen von panikartigen Verkäufen.