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Verstrahlung

Nach Fukushima-Einsatz: US-Matrosen an Krebs erkrankt

Crew-Mitglieder eines US-Flugzeugträgers wurden nach einem Rettungseinsatz in Japan mit verschieden Krebsarten diagnostiziert. Die Matrosen klagen gegen Tepco auf Schadensersatz. Sie werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atom-Katastrophe vor.

AKW-Knowhow aus Japan: Jetzt kommt es nach Europa

Toshiba kauft fünfzig Prozent am britischen Atomenergie-Konsortium NuGen. 102 Millionen Euro haben die Japaner dafür gezahlt. Damit kommt japanisches Know-How nach Europa. Angesichts der Katastrophe von Fukushima keine besonders beruhigende Nachricht. Großbritannien hält nach wie vor an seiner Atomenergie-Strategie fest und will in den nächsten Jahren neue Kernkraftwerke bauen. Für britischer Firmen ist Fukushima ein gutes Geschäft.

Atom-Manager über Fukushima: Das ist ein wunderbarer Ort

Der britische Atom-Manager Adrian Simper sieht die größte Gefahr von Fukushima in den Krokodilen, die in den Sümpfen leben. Er würde jederzeit mit seiner Familie nach Fukushima ziehen. Es sei ein wunderbarer Ort. Simper arbeitet für die Internationale Atom-Müllabfuhr. Für dieses Unternehmen ist die Katastrophe ein fantastisches Geschäft - finanziert mit 38 Milliarden Euro vom japanischen Steuerzahler.

Fukushima – Riss in Betonboden entdeckt

Aus einem 30 Zentimeter langen Riss im Betonboden von Reaktor 2 des AKW Fukushima rinnt hochradioaktives Wasser in den Pazifik, teilt die Betreiberfirma Tepco mit.

Drei Fukushima-Arbeiter gefährlich verstrahlt

Drei Arbeiter am AKW Fukushima I wurden einer außerordentlich hohen Strahlendosis ausgesetzt. Zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die japanische Regierung versorgt unterdessen Familien mit Trinkwasser.