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Vertrauen

Flucht ins Bargeld: Nachfrage nach Tresoren steigt deutlich

Die Nachfrage nach Tresoren ist in Deutschland im vergangenen Halbjahr deutlich angestiegen. Offenbar schrecken die von der EZB verursachten Niedrig- und Negativzinsen sowie die Warnungen vor einem Vermögensverlust der Sparer inzwischen viele Kunden auf. Der Vertrauensverlust in das europäische Banksystem ist evident.

Ein einfaches, aber wirksames Signal gegen den Terror in Dortmund. (Screenshot Facebook)

Nach Terror von Paris: Dortmunder Moslems setzen Zeichen für Vertrauen

Ein Dortmunder Moslem hat am Mittwoch mit einer einfachen Geste ein besonderes Zeichen für Frieden und Verständigung gesetzt. Der Mann stellte sich mit verbundenen Augen auf den Westenhellweg. Er lädt die Passanten ein, ihn zu umarmen.

EU-Umfrage: Türken blicken pessimistisch in die Zukunft

Die türkischen Bürger haben offenbar keine besonders positiven Erwartungen an das kommende Jahr. Wie eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage zutage förderte, haben ganze 48 Prozent der Türken „Misstrauen“ gegenüber der eigenen Regierung und mehr als zwei Drittel „Misstrauen“ gegenüber der Europäischen Union.

Politiker haben weltweit den schlechtesten Ruf unter allen Berufen

Unter allen Berufsgruppen genießen Politiker weltweit das mit Abstand geringste Vertrauen der Bevölkerung. In Deutschland sagen nur 15 Prozent, dass sie der Berufsgruppe der Politiker vertrauen. Auch Journalisten, Werbefachleute und Versicherungsvertreter haben bei den Deutschen einen schlechten Ruf.

Genmanipuliertes Essen: Für Deutsche kommt Kauf von Gen-Food definitiv nicht in Frage

Über die Hälfte aller befragten Bürger würden genmanipulierte Nahrungsmittel definitiv nicht kaufen. Mehr als ein Viertel klagt auch über einen Mangel an Informationen, die über die neuen Lebensmittel zur Verfügung stellen.

OECD: Wachstumsprognose für die Türkei deutlich gestutzt

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Wachstumsprognose für die Türkei von 3,8 auf 2,8 Prozent nach unten korrigiert. Als Grund für diese Entscheidung nannte sie anhaltende politische Spannungen sowie die Wende der US-Notenbank-Politik, die zu höheren Zinsen und Kapitalabfluss führte.

Türken rücken zusammen: Umfrage zeigt Unterstützung für Erdoğan

Die aktuelle Korruptions-Affäre scheint dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan nicht geschadet zu haben. Die Mehrheit der Türken vermutet dahinter ein politisches Komplott. Die Unterstützung für Erdoğan ist ungebrochen. Das geht aus einer Umfrage hervor.

Türkischer Premier Erdoğan: Seine Aura der Unbesiegbarkeit ist dahin

Noch vor zwei Wochen war die Welt des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdoğan weitestgehend in Ordnung. Nach zehn Jahren an der Macht, schien ihn eine Hülle der Unbesiegbarkeit zu umgeben. Mit Beginn der Verhaftungswelle am 17. Dezember hat sich das fast schlagartig gewandelt. Mittlerweile ist der Korruptionsskandal in sein direktes Umfeld gerückt. Die Bevölkerung hat das Vertrauen in ihn verloren.

Trotz Bildung und Engagement: Ausgrenzung von Deutsch-Türken ist allgegenwärtig

Alltags-Rassismus ist offenbar ein großes Problem in Deutschland. Das hat eine Umfrage unter Deutsch-Türken ergeben. Dabei sind vor allem diejenigen betroffen, die sich in die Gesellschaft einbringen wollen.

Da gibt es nichts zu verstehen: Bankprodukte meist nur heiße Luft

Die Deutschen sind klüger als ihre Banken: Sie verstehen die Finanzprodukte nicht - weil die meisten Produkte nichts sind als in Wortgeklingel verpackte heiße Luft. Auch die Briten sagen, dass es sich bei der Finanzindustrie um eine Fantasy-Branche handelt.

Europäer lassen sich nicht einlullen: Das Schlimmste steht noch bevor

Die EU-Bürger glauben nicht an die Lösungs-Kompetenz der Politik: Eine Mehrheit glaubt, dass die Krise noch gar nicht richtig begonnen hat. Nur noch knapp der Hälfte der EU-Bürger ist für den Euro als gemeinsame Währung.

Kein Vertrauen oder kein Geld? Russen halten sich von Finanzgeschäften fern

Im Vergleich zu europäischen Bürgern sind die Russen auf den Finanzmärkten nur halb so aktiv. Die Deutungsmuster für diesen Umstand sind vielfältig. Während die einen hier einen Mangel an Vertrauen ins russische Finanzsystem erkennen, sehen andere dahinter einen weitaus trivialeren Grund: Das durchschnittliche Einkommen ist einfach zu niedrig und lässt daher wenig Raum für Investitionen.

Zunehmendes Vertrauen: Standard & Poor’s stuft Türkei nach oben

Die internationale Kredit-Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit der Türkei um eine Stufe auf BB + hochgestuft. Der jetzige Schritt wird als Zeichen des wachsenden Vertrauens in die türkische Wirtschaft gewertet.

Finanzkrise: Portugiesischer Präsident stellt sich gegen Zwangs-Abgabe

Der portugiesische Präsident Anibal Cavaco Silva hat deutliche Worte für die Zwangs-Abgabe für die Sparer in Zypern gefunden: Europa gehe einen sehr gefährlichen Weg. Er habe manchmal den Eindruck, der „Verstand sei anderswohin ausgewandert“.

Nach Zypern-Aufruhr: Europas Bankkonten sind nicht mehr sicher

Die Entscheidung der Euro-Retter, die kleinen Leute am Zypern-Bailout zwangsweise zu beteiligen, ist eine Zeitenwende, meinen Beobachter. Nun sei es offiziell: Das Geld, das die Europäer auf der Bank haben, ist nicht mehr sicher.

Vorzug für teure Medikamente? Verschreibungs-Kodex soll Vorgehen der Ärzte transparenter machen

Für bestimmte hochpreisige Medikamente erhalten Ärzte von den Pharmaherstellern Extra-Zahlungen. Durch einen neuen Transparenz-Kodex sollen die Zahlungen an die Ärzte künftig nachvollziehbar sein – ab 2016 sollen alle Daten öffentlich einsehbar sein.

Kristen Stewart: Robert Pattinson darf mit anderen Frauen flirten

Twilight-Star Kristen Stewart kann ganz entspannt sein, wenn Robert Pattinson in Begleitung der heißesten Damen erscheint, nach der Wiedervereinigung des Paares liebt er sie umso inniger.

Studie: Verbände vertreten nur Minderheit der Muslime

Die deutschen Muslime sind Individualisten: Sie lassen sich im Grund kaum einordnen, der Grad der Zugehörigkeit zu Verbänden ist erstaunlich gering. Dies erschwert auch den Behörden den Umgang mit den muslimischen Bürgern.

Achtung Marketing: Migranten wollen keine explizite Werbeansprache!

Migranten wollen auch in Sachen Marken zur deutschen Gesellschaft gehören. Sie schenken ihnen Sicherheit, Vertrauen und auch Selbstbewusstsein. Das ist das Ergebnis einer von Mediaplus in Auftrag gegebenen Studie. Doch was können Unternehmen tun, um sie als ihre Markenbotschafter zu gewinnen? Oder müssen sie überhaupt etwas tun? Über die schwierige Gratwanderung in Marketingabteilungen und Werbeagenturen sprachen die Deutsch Türkischen Nachrichten mit Mediaplus Geschäftsleiterin Barbara Evans.

Konsum und Integration: Migranten in Deutschland stehen unter enormem Druck

Ein Blick in Kindergärten oder Schulen macht es offenbar: Deutsche Kinder und jene mit Migrationshintergrund mögen sich zwar in Hautfarbe oder Muttersprache unterscheiden. Sonst sind die Differenzen jedoch eher gering. Ihre Eltern tun alles dafür, sich dem deutschen Lebensstil anzupassen. Marken spielen dabei eine entscheidende Rolle – oft sogar mehr als für ihre deutschen Nachbarn. Das hat jetzt eine Studie im Auftrag von Mediaplus hervorgebracht. Die Deutsch Türkischen Nachrichten sprachen mit Geschäftsleiterin Barbara Evans über das Phänomen mit der Tendenz zur Überkompensation.