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von der Leyen

Bundeswehr sendet Reality-Show, um Rekruten zu gewinnen

Die Bundeswehr will mit einer Reality-Show Werbung für den Beruf des Soldaten machen. Die Show soll eine besondere Nähe zu den Rekruten erzeugen.

Deutsche Raketenabwehr könnte zum Milliarden-Fiasko werden

Die Kosten für die deutsche Raketenabwehr laufen massiv aus dem Ruder. Den Steuerzahlern drohen Mehrkosten in Milliarden-Höhe.

Von der Leyen: Einsatz der Bundeswehr im Inland ist möglich

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hält den Einsatz der Bundeswehr im Inland auch ohne Änderung des Grundgesetzes für möglich. Diese Position wird möglich, weil die Bundesregierung künftig einen Terror-Anschlag als Katastrophenfall klassifiziert.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Syrien: Bundesregierung schweigt zur Verwendung von Tornado-Daten

Deutsche Aufklärungs-Tornados liefern Daten für Luftangriffe gegen die Terror-Miliz IS in Syrien und im Irak. Doch eine genaue Auskunft über die Daten und ihren Einsatz will die Bundesregierung der Öffentlichkeit nicht geben. Ihr liegen hierüber „keine eigenen Erkenntnisse vor“.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Türkei verweigert von der Leyen Anflug über türkische Gewässer

Bundesverteidigungsministern Ursula von der Leyen darf sich die Nato-Parade gegen die Flüchtlingsboote in der Ägäis nicht vom Hubschrauber aus ansehen. Denn die Türkei lehnt die Schiffe ab, von der Leyen musste ihren Flug absagen. Der Grund für die türkische Verstimmung soll in einer ungeschickten Intervention von Angela Merkel gelegen haben.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Deutschland will 550 Soldaten in der Türkei stationieren

Die Bundeswehr will im Zuge des geplanten Syrien-Einsatzes 550 Soldaten auf der südtürkischen Luftwaffenbasis Incirlik stationieren. Die Soldaten sollten sich in Incirlik um sechs deutsche Tornado-Aufklärungsflugzeuge kümmern, verlautete aus diplomatischen Kreisen in Ankara.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Cyber-Krieg: Von der Leyen ruft zur Sabotage von ISIS im Internet auf

Ursula von der Leyen will die Wirtschaft im Kampf gegen den IS in die Pflicht nehmen: Die Propaganda der Terror-Miliz im Internet müsse sabotiert werden, die Finanzströme müssen ausgetrocknet werden. Dies sei ohne die Wirtschaft nicht möglich.

Deutschland wird sich in Westafrika militärisch engagieren

Die Bundeswehr wird sich stärker in Mali engagieren, um Frankreich zu entlasten. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen sagte, der IS werde auch dort bekämpft.

Bundespräsident Joachim Gauck nennt Anschläge „Krieg“

Bundespräsident Joachim Gauck sieht einen neuen Krieg nach den Anschlägen von Paris. Diese Aussage lässt aufhorchen: Die US-Neocons fordern als Folge der Anschläge Bodentruppen in Syrien. An ihnen muss sich auch Deutschland beteiligen, wenn die Nato den Bündnisfall ausruft. Gaucks Aussage dient offenbar der mentalen Mobilmachung.

Zu erkennen sind im Vergleich der Entwicklung eines Jahres die Verschiebungen in der Länder-Liste. (Foto: Flickr/ SFS trains IqAF security forces by DVIDSHUB CC BY 2.0)

Kurden im Irak rufen um Hilfe – «Wir machen hier die Drecksarbeit»

Millionen Iraker flüchten vor der IS-Terrormiliz. Deutschland unterstützt den Anti-Terror-Kampf mit Waffenlieferungen und leistet humanitäre Hilfe. Reicht das aus? Von der Leyen geht bei einer zweitägigen Reise dieser Frage nach.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Von der Leyen: Auf Deutschland ist im Kampf gegen IS Verlass

Aus dem Luftkrieg gegen die Terrororganisation Islamischer Staat hält sich Deutschland heraus. Die Bundeswehr unterstützt die Gegner des IS im Nordirak aber mit Waffen und Ausbildung. Von der Leyen informiert sich jetzt vor Ort darüber, wie wirksam die Hilfe ist.

Trotz Spannungen mit Russland: Bundeswehr hält an Patriot-Abzug aus der Türkei fest

Deutschland hält trotz der Spannungen zwischen der Nato und Russland wegen der Syrien-Krise am Abzug seiner «Patriot»-Luftabwehrsysteme aus der Türkei fest. «Es ist die Frage, welche Gefahr wie gebannt werden kann, und in diesem Kontext ist diese Entscheidung richtig», sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Donnerstag vor einem Nato-Verteidigungsministertreffen in Brüssel.

Eine dauerhafte Lösung gebe es «nur mit den Mächten, die Einfluss in der Region haben», betonte die Ministerin. (Foto: Flickr/ 140619-D-NI589-106 by Ash Carter CC BY 2.0)

Von der Leyen: Assad kann nicht Teil einer langfristigen Lösung sein

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich dafür ausgesprochen, Russland an der Konfliktlösung in Syrien zu beteiligen. «Wir brauchen alle, um wieder Frieden in der Region zu schaffen», sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Mehr als 40 Prozent der Soldaten zu lange vor Ort

Beim nun auslaufenden Bundeswehr-Einsatz im Südosten der Türkei haben Hunderte Soldaten länger Dienst schieben müssen als eigentlich vorgesehen. In mehr als 40 Prozent der Fälle konnte die Karenzzeit zwischen zwei Einsätzen nicht eingehalten werden. Grund ist der immense Bedarf an raren Spezialkräften.

Der Bundeswehr-Einsatz in der Türkei war zuletzt stark umstritten. (Screenshot YouTube)

Bundeswehr-Einsatz in der Türkei: «Die waren an der Kotzgrenze»

Die Gründe für den Abzug der Bundeswehr aus der Türkei sind vielfältig. Die aus Sicht der Nato gesunkene Bedrohung durch das schwächelnde Assad-Regime ist dabei nur ein Aspekt.

Die US-Armee übernahm damals den Schutz der Region um Stadt Gaziantep. (Foto: Flickr/ U.S. Army Europe Commanding General visits Turkey by U.S. Army Europe Images CC BY 2.0)

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Jetzt gehen auch die USA

Die deutschen und die amerikanischen Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich auf die Heimkehr freuen. Sie werden in den kommenden Monaten abgezogen. Der Blick der Nato-Partner richtet sich vor allem auf die Terrormiliz IS.

Deutschland zieht Soldaten aus Türkei ab – Zustimmung aller Parteien

Die Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich jetzt auf die Heimkehr freuen. Begrüßt wird der Abzug auch von Politikern aller Bundestagsparteien.

Deutschland beendet «Patriot»-Einsatz in der Türkei

Die Mission war lange umstritten, jetzt hat die Bundesregierung entschieden: Der Bundeswehreinsatz im Süden der Türkei wird beendet. Die Truppe dürfte aufatmen.

Kommandeur: Schutzvorkehrungen der Bundeswehr in Türkei verschärft

Keine konkrete Bedrohung, aber ein abstraktes Risiko: Das Bundeswehr-Kontingent in der Türkei hat seine Vorsichtsmaßnahmen verschärft, um nicht Ziel eines Anschlags zu werden. Die Kaserne wird nur noch in zivil verlassen, wie Kommandeur Hogrebe schildert.

UN-Chef Ban Ki Moon ist besorgt. Er hofft auf eine sofortige Rückkehr zu konstruktivem Dialog. (Foto: Flickr/ UN Secretary General visit to WIDER by UNU-WIDER CC BY 2.0)

Auf Wunsch der Türkei: Botschafter der 28 Nato-Staaten kommen zusammen

Für ihr militärisches Vorgehen erntet die Türkei viel Kritik. Deutsche Politiker und UN-Chef Ban Ki Moon sind besorgt. Was kann Ankara von der Nato erwarten?