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Wachstum

DIW-Chef: Deutschland gefährdet seinen Wohlstand

Aufgrund einer Investitionslücke von 100 Milliarden Euro gefährdet Deutschland seinen Wohlstand, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Es gebe eine wachsende Ungleichheit und ein „Leben von der Substanz“.

Bau-Industrie: Konjunktur-Anstoß durch Flüchtlinge ist Strohfeuer

Die Deutsche Bauindustrie hat vor zu viel wirtschaftlicher Euphorie angesichts der Flüchtlings-Ausgaben gewarnt. Die Sichtweise, die staatlichen Milliardenausgaben seien ein kleines Konjunkturprogramm, sei „blauäugig“, so der Verbandschef der Deutschen Bauindustrie. Vielmehr handele es sich dabei nur um ein konjunkturelles Strohfeuer.

Private Geldvermögen: Deutsche setzten auf Bargeld

Die deutschen Privathaushalte haben ihr Geldvermögen im zweiten Quartal um gut fünf Milliarden Euro auf 5,224 Billionen Euro ausgeweitet. Dies ist der niedrigste Anstieg seit Anfang der 1990er Jahre. Zuwächse gab es bei bei Bargeld, Bankeinlagen sowie Versicherungsansprüchen und Wertpapieren, Verluste gab es hingegen in der Bewertung von Aktien.

Gewagtes Experiment: Merkel hofft auf Wachstum durch Massen-Einwanderung

Angela Merkel verfolgt mit der Politik der offenen Grenzen auch eine radikale Wende in der Wirtschaftspolitik: Die Einwanderer sollen die deutsche Wirtschaft ankurbeln. So will Merkel dem Drängen des IWF folgen und von der Export-Abhängigkeit zum Binnenwachstum kommen. Zu erwarten ist zunächst ein massiver Bau-Boom. Doch diese Strategie ist hoch riskant.

Eurostat: Türkische Bevölkerung wächst bis 2060 auf 95 Millionen

Bis zum Jahr 2040 wird die türkische Bevölkerung um 17 Millionen Menschen anwachsen. Damit legt das Land das gleiche Wachstum wie die Niederlande an den Tag. Bei den somit erreichten 92 Millionen soll es aber nicht lange bleiben. Eurostat zufolge soll es 2060 bereits mehr als 95 Millionen Türken geben.

Der türkische Mehmet Şimşek rechnet nun auch für das dritte Quartal mit einem robusten Wachstum der türkischen Wirtschaft. (Screenshot YouTube)

Türkei ist Weltmeister bei der Wirtschaft

Die türkische Wirtschaft hat zuletzt überraschend stark zugelegt. Nach Angaben des türkischen Statistikamtes (Turkstat) legte das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2015 um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Allzu viel Optimismus will Finanzminister Mehmet Şimşek kurzfristig aber dennoch nicht verbreiten.

Zins-Wende: Entscheidung der Fed kann für US-Wahlen entscheidend sein

Für die US-Notenbank hat die Auswirkung ihrer Zins-Entscheidung auf die Entwicklung der US-Wirtschaft Vorrang. Die guten offiziellen Arbeitsmarkt-Daten dürften für die Fed ausreichend sein, um die Zins-Wende sanft einzuleiten. Eine stabile Wirtschaft ist die Voraussetzung für einen Erfolg der Demokraten. Janet Yellen wurde von Obama verpflichtet. Sie weiß, was er von ihr erwartet.

Rohstoff-Schock: Die nächste Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Der Verfall der Rohstoff-Preise trifft die Produzenten hart und wird mit voller Wucht auf ihre Wirtschaft durchschlagen. Anders als in früheren Krisen können die Zentralbanken nicht mit niedrigen Zinsen gegensteuern. Export-Nationen wie Deutschland müssen sich auf massive Einbrüche vorbereiten.

Morhipo und Hepsiburada: Türkische Unternehmen gehören zu den Top 5 der am schnellsten wachsenden Firmen in Europa

Gleich zwei türkische Unternehmen gehören zu den fünf am schnellsten wachsenden Online-Händlern in Europa. Das geht aus einer E-Commerce-Untersuchung von Internet Retailer hervor. Beide wuchsen im vergangenen Jahr um rund 100 Prozent.

Erdöl-Preiskrieg: Gefährlich nicht nur für Russland, sondern für Weltwirtschaft

Alle Indizien deuten darauf hin, dass die Erdöl-Preise auf absehbare Zeit nicht steigen, sondern sogar weiter sinken dürften. Der von den Saudis entfesselte Preiskrieg wird von den USA geduldet, um Russland in die Knie zu zwingen. Doch diese Strategie ist höchst gefährlich: Sie könnte zu einem Einbruch der gesamten Weltwirtschaft führen.

Bundesbank: Abkühlung in Schwellenländern verschärft sich

Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich in den vergangenen fünf Jahren fast halbiert. Neben einem natürlichen Anpassungsprozess spielen der Bundesbank zufolge auch zurückgehende Investitionen und ein Überangebot am Ölmarkt eine Rolle. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Industrieländer wie Deutschland müssen mit Exportrückgängen rechnen.

Gefahr für Europa: Eine Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Die größte Gefahr für die Wirtschaft in Europa kommt nicht aus Griechenland: Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft in eine globale Krise treibt. Die EU müsste vor diesem Hintergrund ihre Nabelschau beenden - und mit dem Gegensteuern beginnen. Deutschland könnte schon sehr bald gezwungen sein, sich vom Austeritäts-Kult zu verabschieden - nicht aus Mitleid, sondern im nackten Eigeninteresse.

Nach den Parlamentswahlen: Weltbank drückt Wachstumsprognosen der Türkei

Die türkischen Parlamentswahlen am 7. Juni haben die Weltbank vorsichtig gestimmt. Zwar wolle man die Wachstumsprognose von drei Prozent für das Jahr 2015 beibehalten. Für die beiden darauffolgenden Jahre sollen die Aussichten 3,5 Prozent aber schmaler ausfallen, als bislang angenommen. Grund sei der nun unsichere politische Ausblick.

Türkisches Wirtschaftswachstum hängt EU ab

Laut einem Bericht der Europäischen Union, hat die Türkei ein höheres Wirtschaftswachstum als 24 der 28 europäischen Mitgliedsstaaten. Auch für die Jahre 2015 und 2016 geht der Report von einer konstant wachsenden türkischen Volkswirtschaft aus. Für diesen Trend soll günstigeres Öl und der starke türkische Arbeitsmarkt verantwortlich sein.

Wirtschaftskraft TV-Serien: Türkei ist zweitgrößter Exporteur der Welt

Mit einem jährlichen Volumen von mehr als 200 Millionen US-Dollar und einem Verkauf in über 100 Staaten ist die Türkei mittlerweile zum zweitgrößten Serien-Exporteur der Welt aufgestiegen. Vor ihr liegt derzeit nur noch die USA. Ein gigantischer Wirtschaftszweig, der weiter auf Wachstumskurs ist.

TTIP-Geheimplan: Konzerne erhalten Mitwirkung bei nationaler Gesetzgebung

Einem geleakten Dokument der EU-Kommission zufolge sollen Konzerne im Rahmen des TTIP-Abkommens direkt in das Gesetzgebungs-Verfahren eingreifen können. Laut dem Dokument müssen Gesetzesentwürfe künftig darauf überprüft werden, ob sie den Interessen von Konzernen schaden oder nicht.

Soziale Spaltung: Türkische Elite hängt Bevölkerung ab

Die soziale Ungleichheit in der Türkei nimmt zu. Während die Wirtschaft der Türkei trotz schwerer internationaler Krisen stetig wächst, geht dieser Aufschwung an vielen Türken vorbei. Besonders Eliten verdienen exzellent am Bauboom der vergangenen Jahre, jedoch merken viele Bevölkerungsteile von diesem Aufschwung nur wenig.

Turkish Airlines: Passagierzahlen 2015 durchbrechen bereits die Acht-Millionen-Marke

Die halbstaatliche türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat ihr Passagieaufkommen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 deutlich verbessern können. Schon jetzt hat die Fluglinie die Acht-Millionen-Mark an Fluggästen durchbrochen. Bis 2023 will das Unternehmen noch einmal deutlich anziehen. Das Ziel: 120 Millionen Gäste im Jahr.

Deutsche Firmen haben gute Chancen auf Chinas Medizintechnik-Markt

Der Markt für Medizintechnik in China ist für deutsche Unternehmen besonders attraktiv. Doch der komplexe Prozess zur Einführung neuer Produkte bedarf einer sorgfältigen Planung. In China gibt es einen Trend zur minimalinvasiven Chirurgie.

Wirtschaftskraft TV-Serien: Türkei ist zweitgrößter Exporteur der Welt

Mit einem jährlichen Volumen von mehr als 200 Millionen US-Dollar und einem Verkauf in über 100 Staaten ist die Türkei mittlerweile zum zweitgrößten Serien-Exporteur der Welt aufgestiegen. Vor ihr liegt derzeit nur noch die USA. Ein gigantischer Wirtschaftszweig, der weiter auf Wachstumskurs ist.