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Wahlkommission

Millionen persönlicher Daten veröffentlicht: Jetzt ermittelt die türkische Justiz

Der jüngste Protest gegen die Politik des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan hat ein Nachspiel. Die türkische Justiz ermittelt jetzt wegen der Verbreitung persönlicher Daten von fast 50 Millionen Bürgern im Internet. Auch persönliche Angaben zu Erdogan und anderen Spitzenpolitikern waren im Netz verbreitet worden.

Amtliches Ergebnis in der Türkei: AKP hat fast 60 Prozent der Sitze

Fast zwei Wochen nach den Neuwahlen in der Türkei hat die Wahlkommission nun den deutlichen Sieg der AKP bestätigt. Die Regierungspartei konnte fast 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Nun fehlen Erdogan nur noch 13 Abgeordnete für ein Verfassungsreferendum.

Neuwahlen in der Türkei: Ob Erdoğans Rechnung aufgeht, ist nicht sicher

Im November soll in der Türkei neu gewählt werden. Staatspräsident Erdoğan hofft auf einen Sieg seinen AKP - und auf einen deutlichen Machtzuwachs. Doch Umfragen sagen ein anderes Ergebnis voraus.

Der türkische Präsident Erdoğan hatte überraschend schon vor Ablauf der Frist Neuwahlen angekündigt. (Screenshot YouTube)

Erdoğan: Neuwahlen in der Türkei am 1. November

Eigentlich wurde nicht vor Sonntag damit gerechnet: Nun hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bereits an diesem Freitag Neuwahlen für den 1. November verkündet. Die türkische Wahlkommission (YSK) hatte den Termin erst am Donnerstag vorgeschlagen.

Die türkischen Wähler werden voraussichtlich am 1. November erneut zur Urne gebeten. (Screenshot YouTube)

Türkische Wahlkommission: Am 1. November könnten Neuwahlen sein

Die türkische Wahlkommission (YSK) hat den 1. November als Termin für die Neuwahl des Parlaments vorgeschlagen. Der endgültige Wahltermin wird voraussichtlich nach Sonntag bekanntgegeben. Dann läuft die Frist zur Regierungsbildung aus. Es ist wahrscheinlich, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan dann Neuwahlen ankündigt.

Erdogan ist empört über die Entscheidung des türkischen Wahlgremiums

Der türkische Premier kritisierte den Entschluss des höchsten türkischen Wahlgremiums Yüksek Secim Kurulu (YSK) mit den Worten: „Der Wahlausschuss erklärt seine Entscheidung, während ich in Deutschland meine Rede halte. Und zwar an einem Sonntag. Wollen sie mich sabotieren?“