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Wall Street

Neuer US-Börsenindex zeigt nur Firmen mit „katholischen Werten“

Die Rating-Agentur Standards & Poor’s stellte einen neuen Aktien-Index vor, der sich an „katholischen Werten“ orientiert. Dort werden weder die Pharmariesen Merck und Pfizer noch der Rüstungskonzern Boeing abgebildet. Dafür sind die großen Energiekonzerne enthalten, obwohl der Papst sich kürzlich gegen fossile Brennstoffe aussprach.

US-Notenbank hält an Billiggeld-Strategie fest

Trotz aller Warnungen setzt die US-Notenbank das Gelddrucken fort. Offenbar ist die US-Wirtschaft entgegen aller Propaganda in einem verheerenden Zustand. Die globale Geldentwertung weiter angefacht.

Istanbul Finanzzentrum: Ausschreibung für 4,5 Milliarden Lira Projekt startet am Mittwoch

Am kommenden Mittwoch, den 8. August, startet die Auschreibung für das 4,5 Milliarden Lira teure Istanbul Finanzzentrum (İFM). Bereits in den kommenden dreieinhalb Jahren soll das Projekt abgeschlossen sein.

Pippa Malmgren: Die Deutschen müssen zurück zur D-Mark

Laut Pippa Malmgren, Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush, kann der Euro in seiner gegenwärtigen Form nicht überleben. Sie rechnet mit weiteren Staatspleiten und glaubt sogar, dass Deutschland bereits mit dem Drucken von neuen D-Mark-Scheinen begonnen habe.

„Wir sind 99 Prozent“: Noch weit entfernt von einer Bewegung

Fast 1000 Städte in 82 Ländern. Allein in Rom fast 200.000 Menschen auf den Straßen. Eigentlich ist es eine beeindruckende Bilanz, die die Menschen am vergangenen Samstag weltweit zustande gebracht haben. Eigentlich. Denn nicht nur die Deutschen verhielten sich außergewöhnlich träge.

„People of Europe, rise up!“: Ein historischer Tag des Protests

Die Protestbewegung, die an der New Yorker Wall Street ihren Anfang genommen hat, ist an diesem Samstag auf alle Kontinente übergeschwappt. In 82 Ländern gingen die Menschen in rund 1000 Städten auf die Straße. In Rom kam es am Rande der Demonstrationen zu Ausschreitungen. (Video)

Occupy Wall Street: Weltweite Proteste in über 900 Städten!

Was zunächst von nicht wenigen des amerikanischen Establishment belächelt wurde, weitet sich nun zu einer weltweiten Protestbewegung gegen die Folgen der Finanz- und Eurokrise aus. Für diesen Samstag sind Demonstrationen in über 900 Städten weltweit angesetzt.

Proteste gegen Banken in USA weiten sich aus

Die Proteste gegen grassierende Armut und die Verantwortlichen der Finanzkrise in den USA weiten sich immer mehr aus. Am Donnerstag gingen in New York, Washington, Los Angeles und Houston Tausende Menschen auf die Straße.

Gegen Armut und Banken: Hunderte bei Protesten in New York verhaftet

Die New Yorker Polizei hat am Samstag mehr als 700 Demonstranten der Protestbewegung "Occupy Wall Street" (“Besetzt die Wall Street”) festgenommen, die auf der Brooklyn Bridge gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise und soziale Ungerechtigkeit demonstrierten.

Türkischer Aktienmarkt: „Größere Verluste als bei den Krisenstaaten“

Für Ali Bahçuvan, Präsident der türkischen Aktionärsvereinigung (BORYAD), stehen die starken Verluste des türkischen Aktienindex IMKB in den vergangenen Tagen nicht im Einklang mit den starken wirtschaftlichen Grundlagen der Türkei.