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Wasser

USA: Stadt testet heimlich giftige Chemikalien im Trinkwasser

Die US-Stadt Sacramento hat ein Jahr lang giftige Chemikalien im Trinkwasser getestet, ohne die Bevölkerung darüber zu informieren. Dabei entstanden krebserregende Stoffe, die auch schon beim Duschen gefährliche Dämpfe bilden. Die Behörden geben an, sie wollten Geld sparen.

Mit dem Toyota FCV könnte der Autobauer in den Strommarkt einsteigen. (Screenshot)

Wasserstoff-Auto produziert Strom für Zuhause

Toyotas neues Konzeptauto produziert genügend Energie, um neben dem eigenen Antrieb ein Einfamilienhaus mit Strom zu versorgen. Dazu ist ein Stromaggregat eingebaut, das über externe Wasserstofftanks in der Garage betrieben wird.

Die wahre Begebenheit inspirierte auch das internet. (Screenshot http://www.oyunskor.com)

Streit um Wasserflasche: Tourist schlägt 15 türkische Händler k.o.

Eine Auseinandersetzung zwischen einem irischen Touristen und türkischen Händlern zieht derzeit ihre Kreise im Netz. Zugetragen hat sich die Begebenheit im Istanbuler Stadtteil Aksaray. Der Tourist wollte in einem Kiosk eine Flasche Wasser erstehen. Doch ein Missgeschick führte anschließend zu einem handfesten Streit. Das dazugehörige Video hat mittlerweile auch die Online-Game-Szene inspiriert.

EU: Bürger-Initiative gegen Wasser-Privatisierung droht Scheitern

Die europäische Bürgerinitiative gegen die Privatisierung des Wassers droht zu scheitern: Der Grüne Politiker Sven Giegold sieht Gefahr im Verzug, weil sich im EU-Parlament eine überraschende Allianz formiert hat.

Ausverkauf: Griechenland muss Wasser, Energie und Straßen privatisieren

Für die Überweisung neuer Milliardenkredite zwingen die Gläubiger Griechenland, einen Großteil seiner staatlichen Infrastruktur zu verkaufen. Tatsächlich sieht die nun veröffentlichte Verkaufs-Liste für das dritte „Hilfspaket“ auch die Privatisierung von Wasserversorgung, Energieunternehmen und nahezu der kompletten staatlichen Infrastruktur vor.

Wegen Zivilcourage: Ferienhausbesitzerin wird in der Türkei das Wasser gekappt

Einer sozial engagierten Bürgerin wird in der Türkei inmitten Hunderter Häuser offenbar als einziger die Wasserversorgung abgeschnitten. Seit einem Jahr sind die zuständigen Behörden in der Türkei informiert. Doch: Sie stellen weder die Wasserversorgung her, noch gebieten sie den in den Augen der Betroffenen unrechtmäßigen Machenschaften einer Baugenossenschaft Einhalt.

Irak: Islamischer Staat steigt ins Wasser-Geschäft ein

Der Islamische Staat hat in einigen Gebieten des Iraks die Kontrolle über die Wasser- und Stromversorgung erlangt. Die Menschen sind nun Energie-Kunden der Terror-Gruppe geworden. Zahlreiche Bauern müssen Strom und Wasser über den Islamischen Staat beziehen.

USA: Nestlé bedient sich am Grundwasser der Indianer

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé zapft Indianern in einem US-Reservat das Grundwasser ab. Das Wasser wird anschließend in Flaschen abgefüllt und verkauft. Durch diese Praxis könnte das ohnehin trockene Gebiet komplett verdorren.

Schwerster Zwischenfall seit August: 100.000 Liter verseuchtes Wasser strömen aus Fukushima

In Fukushima ist es erneut zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Aus einem der Tanks sind hundert Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ausgetreten. Als Auslöser für den Unfall gibt Tepco menschliches Versagen an.

Uruguay: Investor schafft Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Fukushima: Verstrahltes Wasser fließt ins Meer

Nach einem Taifun drohte in Fukushima die Überflutung der Ruine des strahlenden Atomkraftwerks. Der Betreiber Tepco sagte, dass die Aktion völlig unbedenklich sei, da das Wasser nur leicht verstrahlt sei - und ließ große Teile davon einfach ins Meer ab.

Gegen Wasser-Privatisierung: 1,9 Millionen Menschen setzen die EU unter Druck

Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

Katastrophe von Fukushima: Tonnenweise verstrahltes Wasser fließt in den Pazifik

Seit zwei Jahren fließt aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima tonnenweise verseuchtes Wasser in den Ozean. Die Betreiberfirma Tepco leugnete dies monatelang. Nun will die japanische Regierung selbst eingreifen, weil sie eine Katastrophe fürchtet.

Beschwerden über Wasserqualität: US-Behörde betrachtet Bürger als Terroristen

Seit Monaten beschweren sich die Bewohner von Maury County über die schlechte Wasserqualität. Einige sind bereits erkrankt. Deshalb wurde ein Staatsbeamter von Tennessee zu Gesprächen über die Wasserqualität eingeladen. Doch statt Hilfe anzubieten, warnt dieser die Einwohner davor, sich gut zu überlegen, ob sie Beschwerde einreichen. Das könnte nämlich als terroristischer Akt angesehen werden.

Erfolgreicher Protest: EU macht bei Wasser-Privatisierung einen Rückzieher

Der EU-Kommission ist der Schreck in die Glieder gefahren: 1,5 Millionen Stimmen gegen die Wasser-Privatisierung haben dazu geführt, dass die EU einen Rückzieher macht. Die Kommunen sollen selbständig entscheiden, ob sie die Wasserversorgung privatisieren wollen. Für die Konsumenten ist damit wenig gewonnen.

Kein Wasser für die Polizei: Gemeinde von Antalya stellt sich auf Seite der Demonstranten

Es gibt keinen Nachschub für die Wasserwerfer der Polizei: Das hat der Oberbürgermeister von Antalya, Mustafa Akaydın, entschieden. Zuvor war der türkischen Polizei das Wasser ausgegangen und sie mussten sich an die Kommune wenden.

Nächster Erfolg für „Right 2 Water“: Jetzt muss die EU-Kommission ran

Überraschender Zwischen-Erfolg der Initiative Right 2 Water, die eine Privatisierung der europäischen Wasserversorgung verhindern will. Nach einer Million Unterschriften nimmt die Initiative nun auch die zweite bürokratische Hürde: Das Länder-Quorum wurde erfüllt, nun muss sich die EU-Kommission offiziell mit dem Thema beschäftigen.

Unsichtbare Gefahr: Rückstände von Medikamenten landen im Trinkwasser

Medikamente, Pestizide, Desinfektionsmittel – viele Chemikalien landen im Abwasser und lassen sich nicht herausfiltern. Von vornherein soll darauf geachtet werden, das Abwasser nicht mit gefährlichen chemischen Stoffen zu belasten.

Störsender: Dieter Hildebrandt wurde vom ZDF beschnitten

Mit seinem neuen Programm Störsender attackiert der Kabarettist Dieter Hildebrandt Angela Merkel, Peer Steinbrück, das politische System und die Öffentlich-Rechtlichen. Das ZDF hat Hildebrandt offenbar wegen eines kleinen Eingriffs des Zensors in sein Programm verlassen.

Wasser-Privatisierung: EU-Bürger wollen sich das nicht gefallen lassen

Die europäische Bürger-Initiative „Right 2 Water“ wurde bereits von einer Millionen Bürgern unterzeichnet. Damit erhält sie als erste Bürgerbewegung die Möglichkeit, die EU-Kommission zu einem Gesetzesentwurf zu zwingen, der die Privatisierung des Wassers in Europa stoppen soll.