Alle Artikel zu:

WDR

Auch Star-Kabarettist und -Komiker Fatih Çevikkollu sieht die Kürzungen kritisch. (Screenshot YouTube)

Kürzungen bei „Funkhaus Europa“: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss Vielfalt aushalten

Die Neuen deutschen Medienmacher stellen sich gegen die Kürzungspläne des WDR für „Funkhaus Europa“. Sie halten dagegen: Öffentlich-rechtliche Sendeanstalten hätten einen Programmauftrag. Sie sollten berücksichtigen, dass ein gutes Fünftel der Menschen in Deutschland eine Einwanderungsgeschichte besitzt.

Die ARD-Korrespondentin Golineh Atai umschreibt Journalisten, die sich kritisch mit der Nato in der Ukraine auseinandersetzen als „Infokrieger“. Für sie steht fest: Putin ist der oder das Böse. (Screenshot)

Gegen Russland: ARD-Korrespondentin attackiert kritische Journalisten

Die ARD-Korrespondentin Golineh Atai wurde für ihre Ukraine-Berichterstattung zur „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Die Rede bestand aus Schuldzuweisungen gegen Russland und Unterstellungen gegen deutsche Journalisten, die sich nicht auf den Anti-Russland-Kurs einschwören lassen wollen. Diese bezeichnet die „Top-Journalistin“ als „Informationskrieger“. Eine Dramödie erster Sahne.

GEZ mit Bargeld bezahlen: Das totale Chaos bei den Sendern

Totales Chaos wegen der Barzahlung der GEZ. Die Linke weiß nicht, was die Rechte tut: In Köln und Berlin wird Bargeld akzeptiert. In Hessen dagegen wird es abgelehnt. Wer bricht nun das Gesetz? Gegen wen soll man klagen? Die Sender sind nervös und wollen die Lücke so schnell als möglich schließen.

KiRaKa in Köln: Kinderradiokanal sendet erstmals auf Deutsch und Türkisch

Mitte November hat der Kinderradiokanal des WDR, KiRaKa, in der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Alzeyer Straße in Köln Station gemacht. Im Zuge dieses Besuchs wurde das Format erstmals auf Deutsch und Türkisch gesendet. Seit 2006 tourt das Team bereits durch Grundschulen in Nordrhein-Westfalen.

WDR-Magazi​n: Salafisten übernehmen Bonner Rat der Muslime

Der Rat der Muslime in Bonn steht in der Kritik. Der neue Sprecher des Rats ist Karim Lakhal. Der hatte eine Benefizveranstaltung zugunsten der Notleidenden in Syrien mitorganisiert. Doch die Veranstaltung diene der Rekrutierung von Dschihad-Kämpfern gegen Assad.

Muslimvertreter soll Mitglied im WDR-Rundfunkrat werden

Wird der WDR-Rundfunkrat auch bald einen muslimischen Vertreter in seine Reihen aufnehmen? Das jedenfalls wünscht sich die Türkische Gemeinde in Berlin. Zudem fordert sie eine religiöse Gleichstellung bei allen Landesrundfunkanstalten.

Unangenehme Fragen an den WDR: Journalist wartet sieben Jahre auf Antwort

Der WDR hat vor Gericht eine Niederlage einstecken müssen: Die GEZ-Sender dürfen nicht pauschal jede Auskunft verweigern. Damit können die Sender jetzt auch dazu verpflichtet werden, über ihre Finanzen Auskunft zu erteilen. Der WDR spielt jedoch auf Zeit: Auf die Beantwortung seiner einfachen, aber unangenehmen Frage, wartet der vor dem Gericht siegreiche Journalist bereits seit 7 Jahren.

Salafismus​: Muslime verurteile​n Angriff auf SWR-Report​er

Die Schura Rheinland-Pfalz verurteilt aufs Schärfste den salafistischen Angriff gegen ein Reporter-Team des SWR. Jene Tat, die sich vergangene Woche in Offenbach zutrug, unterscheide sich in nichts von anti-muslimischen Anschlägen.

OLG München: Schon wieder Fehler bei Vergabe der Presseplätze

Bei der Auslosung der Presseplätze sollen wieder Fehler unterlaufen sein. Ein Journalist des WDR, der seine Teilnahme an der Verlosung zurückgezogen hatte, erhielt fälschlicherweise einen Platz. Nun muss nachgelost werden. Die Verfassungsklage des Journalisten Martin Lejeune wurde abgelehnt. Er hatte bei der ersten Akkreditierung einen Sitzplatz erhalten. Doch im nächsten Anlauf ging er leer aus.

Vizepremier Bozdağ stellt fest: OLG München ist nicht neutral

Erdoğan-Stellvertreter Bekir Bozdağ sagt: Das OLG-München und der gesamte NSU-Prozess habe seine Glaubwürdigkeit verloren. Das Gericht ist nicht neutral. Doch auch die deutsche Öffentlichkeit verliert ihr Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz. Denn die Zeitung Sabah kannte die Einzelheiten über die Verschiebung des Prozessbeginns, schon bevor die Entscheidung überhaupt gefallen war.

Bericht über NSU-Prozess: ZDF heute-Journal greift in die Trickkiste

Das heute-Journal hat am Freitag einen Bericht gebracht, in dem ein Redakteur der Zeitung Sabah die Entscheidung über die Prozess-Verschiebung lobte. Eine Uhr im Hintergrund verriet das ZDF jedoch: Das Interview fand statt, als die Entscheidung noch gar nicht gefallen war.