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Weltbank

Weltbank: Erwärmung der Erde wird zu extremer Armut führen

Die Weltbank liefert eine düstere Prognose, wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung zu stoppen. Der neue Weltbank-Bericht ist auch eine Botschaft an die Pariser Klima-Konferenz. Es mehren sich die Anzeichen, dass es zu scharfen Regulierungen kommen könnte. Dies würde Russland und die deutsche Automobil-Industrie besonders treffen.

Nach den Parlamentswahlen: Weltbank drückt Wachstumsprognosen der Türkei

Die türkischen Parlamentswahlen am 7. Juni haben die Weltbank vorsichtig gestimmt. Zwar wolle man die Wachstumsprognose von drei Prozent für das Jahr 2015 beibehalten. Für die beiden darauffolgenden Jahre sollen die Aussichten 3,5 Prozent aber schmaler ausfallen, als bislang angenommen. Grund sei der nun unsichere politische Ausblick.

Weltbank: Türkische Infrastruktur-Investitionen sind Weltspitze

Die Türkei hat nach Angaben der Weltbank im Jahr 2014 fast die höchsten Zusagen für Infrastrukturinvestitionen weltweit getätigt. Überrundet wurden das Land im Ranking der 139 Schwellenländer lediglich von Brasilien. Ihnen folgen Peru, Kolumbien und Indien.

Arroganz des Westens: Die Welt vom Gipfel aus regieren

Die G7-Politiker haben ihren Anspruch angemeldet „die Zukunft unseres Planeten zu gestalten“. Ihr Ziel ist die Plünderung der Welt durch Schulden, Freihandel und hemmungslose Ausbeutung. Sie verkünden „Werte“ und meinen die skrupellose Durchsetzung von elitären Interessen. Sie wollen die Welt vom Gipfel aus regieren – und werden genau deshalb scheitern.

Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen

In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.

Weltbank: Türkische Armutsrate in zehn Jahren um zehn Prozentpunkte gefallen

Aktuellen Zahlen der Weltbank zufolge, ist die Armutsquote in der Türkei in den vergangenen zehn Jahren um rund zehn Prozentpunkte zurückgegangen. Heute würden weniger als fünf Prozent der türkischen Bevölkerung unter der Armutsgrenze von 2,5 Dollar pro Tag leben müssen. Vor zehn Jahren seien es noch 16 Prozent gewesen.

Wirtschaftsranking der Weltbank: Türkei erschwert Geschäftsaktivitäten und rutscht ab

Die Türkei hat es im aktuellen Doing-Business-Report der Weltbank nur auf Platz 55 von 189 untersuchten Staaten gebracht. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Land damit vier Positionen eingebüßt. Die Gründung von Unternehmen wird in der Türkei gleich durch eine ganze Reihe von Hindernissen erschwert.

Weltbank-Landeschef: Türkei muss ihre ökonomischen Stärken nicht verstecken

Nach Ansicht des türkischen Weltbank-Landeschefs dürfe die Türkei zumindest aus wirtschaftlicher Sicht deutlich selbstbewusster auftreten. Gleich eine ganze Reihe von Vorteilen machten das Land für Investoren attraktiv. Diese gelte es nun auch in tatsächliche Gewinne zu verwandeln.

EU trickst und leitet heimlich russisches Erdgas in die Ukraine

Moskau will verhindern, dass EU-Staaten russisches Gas in die Ukraine umleiten. Gazprom-Chef Miller nennt dies einen „halb-betrügerischern Mechanismus“. Daher droht Russland mit einer Reduzierung der Lieferungen. Für die europäischen Steuerzahler stellen die Machenschaften ein neues Milliarden-Risiko dar.

Weltbank: Weiterhin positive Entwicklung der türkischen Wirtschaft

Die Weltbank hat einen Bericht über die türkische Wirtschaft veröffentlicht. Die Türkei habe sich zu einem einkommensstarken Land Entwickelt. Dies liege besonders an dem konkurrenzfähigen Exportmarkt.

Präsidentschafts-Wahl: Ex-Weltbank-Ökonom könnte gegen Erdoğan antreten

Offenbar möchte die CHP einen international bekannten Ökonomen ins Rennen um die Präsidentschaft in der Türkei schicken. Der ehemalige Weltbank-Vize Kemal Derviş wird als möglicher Kandidat gehandelt.

Erneuerbare Energien: Weltbank genehmigt Türkei 350 Millionen Dollar

Die Weltbank greift der Türkei bei der Finanzierung ihres Projekts zur Integration der Erneuerbaren Energie unter die Arme. Insgesamt wurden 350 Millionen Dollar bewilligt. Das Potential für grüne Energien in der Türkei ist riesig.

Uruguay: Investor schafft Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft

Der Investor Doug Bell warnt vor einer fortgesetzten brutalen Ausbeutung der landwirtschaftlichen Nutzflächen. In Uruguay will er mit einem Musterprojekt zeigen, dass es auch ohne Monsanto geht. Das Projekt setzt auf lokale Firmen und Kooperativen – und kommt ohne Weltbank oder IWF zu nachhaltigen Ergebnissen.

Türkei macht weniger Schulden als EU-Staaten

Die türkische Staatsschulden-Quote ist im Vergleich zur EU gering. Das freut die Erdoğan-Regierung. Doch das Handelsbilanz-Defizit, die steigende Inflation und die Kapitalabhängigkeit des Landes machen die Wirtschaft verwundbar.

Sparer in Alarmbereitschaft: IWF verlangt zehn Prozent „Schulden-Steuer“

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Weltbank: Der Boom in der Türkei ist vorbei

Die türkische Wirtschafts schwächelt. Während das Wirtschaftswachstum im Jahr 2011 noch bei 8,8 Prozent lag, prognostiziert die Weltbank für 2013 ein Wachstum in Höhe von 3,6 Prozent. Damit liegt die Türkei über dem Weltdurchschnitt. Doch nach einem wirtschaftlichen Höhenflug droht nun eine Talfahrt.

Weltbank: Niedriger Ausbildungsstand bremst türkisches Wachstum

Nicht nur Deutschland ist betroffen vom akuten Fachkräftemangel. Auch die Türkei braucht dringend qualifizierte Arbeitskräfte, um so sein Wachstum aufrecht zu erhalten.

Weltbank: Die Türkei muss Wirtschaftsreformen schneller durchsetzen

Die Chef-Ökonomin der Weltbank, Marina Wes, sagt: Die Türkei ist abhängig von ausländischem Kapitalzufluss. Dies gefährde das türkische Wirtschaftswachstum. Deshalb müsse Ankara im Zuge ihrer Reformen auf die Exportwirtschaft setzen.

Platz 71 von 185 im Weltbank-Ranking: Türkei schafft es kaum Investoren zu locken

Während die Millionenstadt Istanbul floriert, sieht es im Rest des Landes offenbar weit weniger rosig aus. Insgesamt kann die Türkei nur Rang 71 von 185 belegen, wenn es darum geht, das Geschäftsklima zu verbessern und Investoren ins Land zu holen. Damit liegt die Türkei noch hinter Aserbaidschan und Trinidad. Das geht aus dem „Doing Business Ranking“ der Weltbank hervor.

Kemal Derviş: Die Türkei muss sich wieder auf die EU konzentrieren

Der EU steht eine grundlegende Veränderung bevor. Der Ökonom Kemal Derviş fordert, dass die Türkei weniger passiv sein solle. In der neuen EU müsse sie ihre Chancen nutzen, statt sich abzuwenden.