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Weltraum

Der türkische Spionagesatellit Göktürk-1. (Screenshot)

Türkischer Spionage-Satellit erreicht Weltall

Der türkische Spionagesatellit Göktürk-1 hat am Montag um 16 Uhr die Erdumlaufbahn erreicht.

Seit 2009 läuft die Arbeit an Göktürk-1. (Screenshot YouTube)

Türkischer Spionagesatellit startet am Montag ins All

Am 5. Dezember startet ein Spionagesatellit des türkischen Verteidigungsministeriums ins Weltall. Die Fotos von Göktürk-1 sind deutlich schärfer, als die seines Vorgängers.

Kindheitstraum: Erster Türke fliegt 2016 ins Weltall

Ein 23-jähriger Student aus Istanbul soll erster türkischer Weltraumreisender werden. Läuft alles glatt, fliegt er bereits im kommenden Jahr von der Karibik aus in die Schwerelosigkeit.

Tesla-Chef will Kolonie auf dem Mars gründen und besiedeln

Das US-Technologie-Unternehmen SpaceX plant, Menschen auf den Mars zu bringen. Ein großer Anspruch, dem noch einige Kleinigkeiten im Wege stehen könnten.

Die Europäische Weltraumorganisation (Esa) wählt aus, wer sich für die Missionen eignet. (Screenshot Facebook)

Per Casting ins Weltall: Deutschland sucht die Super-Astronautin

Die Raumfahrt ist hierzulande reine Männerdomäne. Ein Unternehmen für Weltallspezialisten hat nun ein Casting ausgerufen: Deutschland sucht die erste deutsche Astronautin.

Top-Militär sieht Anzeichen für das Ende der USA als Weltmacht

Der frühere Bürochef von US-Außenminister Colin Powell sieht in der Militär-Struktur der USA Anzeichen dafür, dass die USA als Weltmacht an Bedeutung verlieren. So sei der Einsatz von Söldnern statt regulärer Soldaten typisch für den Verfall eines Imperiums. In Syrien hatten die USA sogar Terroristen als Söldner finanziert.

Türkei eröffnet erstes Satelliten-Testzentrum

Die Türkei hat am Donnerstag sein erstes Satelliten-Montage und Test-Center eröffnet. Die Anlage befindet sich in Kazan, nordwestlich der Hauptstadt Ankara. Bislang hat das Land drei Kommunikationssatelliten im Orbit. Doch schon 2020 sollen es bereits 16 sein.

Ungewöhnliche Werbung: Türke befördert erstmals Börek ins Weltall

Mit einer außergewöhnlichen Aktion wollte ein türkischer Bäcker die Spezialitäten seines Landes in den internationalen Fokus rücken. Via Heliumballon schoss er ein 600 Gramm schweres Stück türkisches Käsegebäck ganze 39 Kilometer hoch in die Stratosphäre. Das Geschehen im Nordwesten der Türkei dürfte in dieser Form eine echte Premiere gewesen sein.

Konkurrenz für Nasa: Türkei gründet eigene Weltraum-Behörde

Die Türkei will künftig auch im All ein Wörtchen mitreden. Erste Beobachtungssatelliten wurden bereits geschickt. Jetzt steht die Gründung der Türkische Weltraumbehörde (TSA) kurz vor dem Abschluss. Ob die ambitionierten Pläne tatsächlich aufgehen, steht jedoch in den Sternen.

Private Raumfahrt: Boeing bringt ab 2017 Astronauten ins All

Als erstes Privatunternehmen überhaupt wird Boeing Astronauten zur internationalen Raumstation ISS bringen. Im Juli 2017 startet der erste bemannte Testflug. Mit dem Auftrag hat Boeing den Konkurrenten Space X knapp überholt und löst künftig die russischen Sojus-Kapseln ab.

Virgin Galactic-Crash kann sie nicht aufhalten: Acht Türken starten 2015 eine Reise ins Weltall

Für eine kleine Gruppe von acht Türken soll bereits 2015 der Traum vom Trip ins Weltall Wirklichkeit werden. Rund 100.000 US-Dollar soll das Abenteuer kosten. Die kürzliche Katastrophe um das SpaceShipTwo von Virgin Galactic scheint sie nicht zu verunsichern.

Türksat-Vorsitzender: Türkei baut bis 2019 erste eigene Satelliten

Nach Einschätzung des Vorsitzenden des türkischen Satelliten- und Kabelnetzbetreibers Türksat, sei die Türkei bereits im Jahr 2019 in der Lage, ihre eigenen Satelliten zu bauen. Bislang setzte das Land hier auf Kooperationen mit dem Ausland. Jetzt will sich die Türkei auf diesem Gebiet emanzipieren. Das Vorhaben wird jedoch mit Skepsis betrachtet.

NASA: Russland kann ISS-Mission nicht stoppen

Der Konflikt zwischen Russland und dem Westen ob der Ukraine-Krise hat sich in jüngster Vergangenheit auch auf die gemeinsam angeflogene internationale Raumstation ISS ausgeweitet. Nachdem Russland seine Kooperation aufgekündigt hat, stellt die NASA jetzt klar: Eine der weltweit renommiertesten wissenschaftlichen Bemühungen wird auf keinen Fall Opfer von politische Uneinigkeit.

Putin schlägt zurück: Russland will aus ISS-Betrieb aussteigen

Eigentlich war eine Kooperation bis ins Jahr 2024 angedacht. Jetzt hat sich der Kreml umentschieden. Russland will im All offenbar nur noch bis 2020 gemeinsame Sache mit den USA machen. Als Hintergrund des jüngsten Schrittes wird die Ukraine-Krise vermutet.

Ukraine-Krise: US-Sanktionen könnten auch ISS-Besatzung treffen

Der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitri Rogosin sagte am Dienstag, dass die jüngsten US-Sanktionen gegen Moskau auch die US-Astronauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) gefährden könnten. Die Vereinigten Staaten hatten zuvor angekündigt, die Ausfuhr von bestimmten Hightech-Produkten nach Russland zu beschränken.

Krim-Krise: NASA bricht Kontakt zu Russland ab

Die NASA hat den Kontakt mit Vertretern der russischen Regierung ausgesetzt. Als Grund nannte die zivile US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt die anhaltenden Verletzungen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine. Noch in der vergangenen Woche hatte man erklärt, dass die Zusammenarbeit nichts mit der derzeitigen politischen Situation zu tun habe.

Trotz Ukraine-Krise: NASA zahlt Russland 71 Millionen Dollar

Die USA und Russland wollen ihre Weltraum-Aktivitäten offenbar nicht von der aktuellen Krise um die Ukraine beeinflussen lassen. Für einen Shuttletransport mit der Sojus-Rakete an diesem Dienstagabend werden die Vereinigten Staaten 70,7 Millionen Dollar zahlen.

MarsOne Expedition: Fatwa soll Teilnahme von Muslimen verhindern

Sich mutwillig in Gefahr für Leib und Leben zu begeben, ist nicht im Sinne des Korans. Mit dieser Argumentation stellt sich die Staatsbehörde für Islamische Angelegenheiten und Stiftungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Fatwa gegen eine Marsmission ohne Wiederkehr. In den Augen der Islamgelehrten kommt ein solches Vorhaben einem Selbstmord gleich.

Leben auf dem Mars: Sechs Türken könnten dabei sein

Es wäre eine Reise ohne Wiederkehr. Dennoch haben sich seit April dieses Jahres rund 200.000 Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Staaten für ein Leben auf dem Mars beworben. Unter ihnen auch elf Türken. Für sechs von ihnen rückt der Traum nun näher. Sie schafften es in die engere Auswahl.

Erst der Affe, jetzt Ahmadinedschad: Iranischer Präsident will ins All

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad gab an diesem Montag bekannt, dass er bereit sei, der erste Mensch im All zu werden, der von einem iranischen Raumprogramm befördert würde. Erst in der vergangenen Woche hatten die Iraner erklärt, einen lebenden Affen in den Weltraum geschossen und zurückgeholt zu haben.