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Weltwirtschaft

Top-Ökonom: Glaubt den Eliten nicht, Weltwirtschaft ist auf Crash-Kurs

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Deutsche Sparer werden für den Export-Rausch zahlen müssen

Der Export-Boom der vergangenen Jahre könnte für die deutschen Sparer in einer weltweiten Rezession zum Bumerang werden. Der Vermögensverwalter Pimco sieht großen Handlungsbedarf für Deutschland: Die Regierung müsse schnell in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes investieren, um im globalen Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Turbulenzen beim Öl-Preis: Amerika verliert seine Weltmacht-Stellung

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA im Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

USA rufen die Welt zu Hilfe, um Trump als Präsident zu verhindern

Die USA rufen die 20 größten Wirtschaftsmächte dazu auf, die globale Konjunktur zu beleben. Mit dem ungewöhnlichen Hilferuf an die Führer der Welt will das Establishment in Washington verhindern, dass der Außenseiter Donald Trump der nächste US-Präsident wird. Wenn die US-Wirtschaft nicht anspringt, dürfte Trump die Stimmen der Enttäuschten aufsammeln.

Rohstoff-Schock wird USA härter treffen als Europa

Der aktuelle Preisverfall der Rohstoffe kommt den Konsumenten in Europa und Südostasien zugute. Die Gewinner konzentrieren sich auf die Peripherieländer einerseits, auf große Exportländer wie Deutschland, China und Japan andrerseits. Diese Exportländer - wie die USA - werden umgekehrt den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder mit voller Wucht zu spüren bekommen.

Rohstoff-Schock: Gefährliche Spirale, die kaum zu stoppen ist

Der Preisverfall im Rohstoff-Sektor hat eine schleichende Wirkung: China fällt als Käufer und Verkäufer von Industrie-Metallen zurück. Als Folge versiegt das Kapital in die anderen Produzenten-Länder. Die einstigen „Hoffnungsträger“ rutschen in die Rezession. Die Zentralbanken können nicht mehr helfen. Sie haben ihr Pulver verschossen.

Deutliche Zeichen der Entspannung zwischen Obama und Putin

Der Atom-Deal mit dem Iran und der Abzug der schweren Waffen seitens der Rebellen in der Ost-Ukraine sind deutliche Zeichen einer Entspannung zwischen Russland und den USA. Die EU muss nun schnellstens eine eigene Strategie entwickeln. Sonst müssen die Europäer für das Chaos in der Ukraine bezahlen.

Internetkriminalität verursacht weltweit Milliardenschaden

Eine amerikanische Denkfabrik hat errechnet, dass sich der weltweite Schaden durch Cyberkriminalität jährlich auf 329 Milliarden Euro beläuft. Dies entspricht ungefähr einem Prozent des globalen Einkommens.

Trotz politischer Krise: US-Ökonom erwartet Wirtschaftswachstum für Türkei

Der Korruptionsskandal wird den wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei nicht grundlegend erschüttern. Davon ist US-Starökonom Nouriel Roubini überzeugt. Im ungünstigsten Falle könnte die türkische Wirtschaft einen Dämpfer bekommen. Seine Warnungen decken sich mit den alten Befürchtungen über die Risiken des Booms.

Stellvertretender Premier Babacan: Korruptionsskandal wird türkische Wirtschaft nicht langfristig erschüttern

Der türkische Wirtschaftsminister Ali Babacan sieht den Kurs der Regierung durch einen Bericht des IWFs bestätigt. Dieser prophezeit der Türkei einen viel größeren wirtschaftlichen Aufschwung in den nächsten Jahren als allen Industrieländern. Als ein Erfolgsgeheimnis der Türkei sieht Babacan ihr stabiles und sicheres finanzielles Umfeld.

US-Ökonom Roubini: Türkei ist wirtschaftlich und politisch nicht mehr aufzuhalten

Der Nobelpreisträger für Wirtschaft, Nouriel Roubini, ist der Ansicht, dass die Türkei sich sowohl wirtschaftlich, als auch politisch auf einem sehr guten Weg befinde. Die Lösung des Kurdenproblems werde einem großen positiven Einfluß auf alle Bereiche der Türkei haben. Das Land werde sich auf der internationalen Bühne machtpolitisch etablieren. Doch noch befindet man sich am Anfang der Lösung des Kurdenproblems und das Pulverfass Naher Osten steht kurz vor der Explosion.

OECD: US-Schuldenberg ist akute Gefahr für Weltwirtschaft

OECD-Chef Jose Angel Gurria warnte die Finanzminister des G20-Gipfels in Mexico davor, dass die Weltwirtschaft in eine Rezession rutschen könne, sollten die USA nicht endlich damit beginnen, ihren Schuldenberg abzubauen.

Euro-Austritt Griechenlands könnte weltweite Wirtschaftskrise auslösen

Sollte Griechenland gezwungen sein, den Euro zu verlassen, könnte dies einen internationalen Flächenbrand auslösen, so die Bertelsmann-Stiftung. Die angestellten Berechnungen für diesen Fall seien „besorgniserregend", warnt die Stiftung. Nur der isolierte Austritt Griechenlands würde für „Deutschland zunächst Einbußen in der Wirtschaftsleistung von insgesamt 73 Milliarden Euro bis zum Jahre 2020 bedeuten".

Lebensmittelpreise explodieren: Weltweite soziale Unruhen befürchtet

Die extrem hohen Preise für Nahrungsmittel könnten für eine neue Welle von Konflikten sorgen. Die Preisanstiege destabilisieren besonders ohnehin belastete Entwcklungsländer. Verursacht werden die Preisanstiege von Spekulanten, die die aktuelle Lage am Nahrungsmittelmarkt ausnutzen.

Die Reichsten der Welt verstecken 21 Billionen Dollar vor den Steuerbehörden

In Steueroasen weltweit sind etwa 21 Billionen Dollar versteckt. Den Steuerbehörden gehen so bis zu 230 Milliarden Dollar an Steuergeldern verloren. Vor allem private Banken ermöglichen die massive Steuerflucht und profitieren dabei selbst.

Ansteckung: Euro-Krise erfasst die Weltwirtschaft

Anleger sehen deutliche Auswirkungen der Wirtschaftskrise innerhalb der Eurozone auf die kriselnde Weltwirtschaft. Der entsprechende Sentix-Index fiel auf den tiefsten Stand seit drei Jahren und auch das Stimmungsbarometer für Deutschland ist auf einem Tiefstand.

Goldpreis fällt, türkische Lira mit Einbußen

Die Preise für Gold und Silber sind so stark wie seit 30 Jahren nicht mehr gefallen. Auch die türkische Lira musste gegenüber dem US-Dollar Einbußen hinnehmen.

Obama warnt Europa vor Folgen der Eurokrise

US-Präsident Barack Obama hat am Montag Europa davor gewarnt, dass die Weltwirtschaft sich nicht erholen wird, bis die Krise der Eurozone gelöst ist. Besonders bereitet ihm Sorgen, dass die Krise auch auf Länder wie Spanien und Italien übergreifen könnte.

Erdogan: Türkei will unter die Top-Ten der Weltwirtschaft!

In seiner Rede vor dem türkischen Parlament am Freitag hat der türkische Premier Erdogan sein neues Regierungsprogramm vorgestellt. Im Rahmen dessen unterstrich er sein Ziel, dass die Türkei bis 2023 zu den zehn größten Volkswirtschaften der Welt gehören solle.