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WHO

Gesundheit: Türken müssen Salz-Konsum drastisch reduzieren

Das türkische Gesundheitsministerium will mit einer neuen Verordnung aktiv auf den Salz-Konsum der Bevölkerung einwirken. Dieser liegt bislang deutlich über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Türkei: Diabetes-Neuerkrankungen steigen um 100 Prozent

Etwa 15 Prozent aller Türken haben Diabetes. Die Neuerkrankungen sind in den vergangenen zehn Jahren um 100 Prozent gestiegen.

Anteil der Sterbefälle, die mit dem heutigen medizinischen Kenntnisstand und den technischen Möglichkeiten vermeidbar gewesen wären, in den Mitgliedstaaten, 2013 (in % aller Sterbefälle in der Bevölkerung unter 75 Jahren). (Grafik: Eurostat)

Unzureichende Versorgung: Jeder dritte Sterbefall in der EU vermeidbar

Nicht nur in Entwicklungsländern herrscht ab und an eine unzureichende Gesundheitsversorgung. Ein aktueller EU-Bericht zeigt, dass auch in EU-Ländern nur selten die Gesundheitsversorgung optimal funktioniert. So hätten mehr als 500.000 Sterbefälle hätten verhindert werden können.

UN-Studie hält Glyphosat doch nicht für krebserregend

Der Inhaltsstoff Glyphosat des US-Konzerns Monsanto ist nach einer neuen UN-Studie vermutlich nicht krebserregend.

Wachstumsmarkt Depression

Weltweit leidet fast jeder zehnte Mensch an einer Depression beziehungsweise starken Angstzuständen. Das kostet die Weltwirtschaft jedes Jahr etwa 900 Milliarden Euro. Vor allem durch Fehlzeiten und Produktionsausfälle in Folge der Erkrankung werden diese hohen Kosten verursacht, geht aus dem aktuellen Bericht der WHO hervor.

Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

WHO: Zahl der Diabetes-Fälle steigt weltweit an

Innerhalb der vergangenen Jahrzehnte hat sich die Zahl der Diabetiker weltweit fast vervierfacht. Anfangs vor allem ein Problem der reichen Industrieländer kommt die Krankheit nun nach und nach auch in anderen Regionen der Welt an. Vor allem in den ärmeren Ländern führt dies zu einer steigenden Zahl der Todesfälle, weil eine adäquate Behandlung oft kaum möglich ist.

Übergewicht: Ärzte warnen vor Gesundheitsapps

So wie die Zahl der Smartphones steigt, steigt auch die Zahl der Apps, die dafür angeboten werden. Dieser Entwicklung hat sich auch die Gesundheitsbranche angenommen. Immer mehr Gesundheitsapps überschwemmen den Markt – auch gegen Übergewicht. Doch die Ärzte hierzulande und in anderen europäischen Ländern misstrauen diesen.

Zahl der HIV-Fälle in Europa überraschend gestiegen

2014 wurde in der europäischen Region die höchste Zahl der neuen HIV-Fälle erreicht. Vor allem in Osteuropa gab es einen großen Sprung. Die Weltgesundheitsorganisation fordert daher mehr Prävention.

Krebsrisiko bei Wurstverzehr: Fleischindustrie gibt Entwarnung

Nachdem die Weltgesundheitsorganisation Wurst als krebserregend eingestuft hat, ist die Verunsicherung groß. Für die Fleischindustrie kann diese Einschätzung teuer werden. Diese aber verweist darauf, dass der Verzehr von Fleisch auch gut für die Gesundheit sein kann. Die Behörden hingegen trauen sich kein abschließendes Urteil zur WHO-Einstufung zu.

Lob aus Harvard: Türkische Gesundheitsreform ist vorbildlich

Die US-amerikanische Elite-Universität Harvard stellt dem türkischen Gesundheitssektor ein hervorragendes Zeugnis aus. Die durchgeführten Reformen seien einem aktuellen Bericht zufolge vorbildlich. Besonders hervorgehoben wurden kostenlose Dienste, die gesenkte Mutter-Kind-Sterberate sowie die hohe Patientenzufriedenheit.

Krebs: WHO warnt vor Insektiziden

Nach Glyphosat stehen weitere Pflanzenschutzmittel und Insektizide unter Beobachtung. Drei Präparate wurden nun ebenfalls von der WHO als bedenklich eingestuft.

Tödliches Eid al-Fitr: Verkehrsunfälle in der Türkei fordern fast 70 Tote

Die Feierlichkeiten zum Ende des heiligen Fastenmonats Ramadan wurden in der Türkei auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen Verkehrsunfällen überschattet. Zum Eid al-Fitr zog es die Massen für einen Kurzurlaub hinaus aus den Städten. 69 Menschen überlebten die Feiertage nicht.

Kampf gegen den Tabak-Konsum: Türkei schafft es weltweit unter die Top 7

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt der Türkei bei der Bekämpfung des Zigarettenkonsums ein äußerst positives Zeugnis aus. Demnach gehöre das Land zu den Top sieben Nationen weltweit, die sich der Sucht effektiv per Gesetz entgegen stellen. Dabei allein belässt es die Türkei allerdings nicht. Sie bietet den Süchtigen auch gezielte Hilfen an.

Fast-Food und Süßes: Deutschland wird immer dicker

Die deutschen Kliniken behandeln deutlich mehr fettleibige Patienten: Innerhalb von fünf Jahren haben sich die Fälle krankhaften Übergewichts verdoppelt. Verbraucherschützer kritisieren das Marketing ungesunder Produkte durch die Lebensmittelindustrie. Experten fordern mehr Sportunterricht und Aufklärung in Schulen: Jeder trägt die Verantwortung für seinen Körper.

Fast-Food und Süßes: Deutschland wird immer dicker

Die deutschen Kliniken behandeln deutlich mehr fettleibige Patienten: Innerhalb von fünf Jahren haben sich die Fälle krankhaften Übergewichts verdoppelt. Verbraucherschützer kritisieren das Marketing ungesunder Produkte durch die Lebensmittelindustrie. Experten fordern mehr Sportunterricht und Aufklärung in Schulen: Jeder trägt die Verantwortung für seinen Körper.

Große Koalition will Steuern auf Zucker und Süßwaren erhöhen

Die Bundesregierung plant die Einführung eines Mehrwertsteuer-Aufschlags auf zuckerhaltige Lebensmittel. Damit will sie angeblich chronischen Krankheiten bei den Bundesbürgern vorbeugen. Tatsächlich sucht der hochverschuldete Staat nach neuen Einnahmequellen.

Mediziner: Es wird keine Ebola-Epidemie in Europa geben

Mit jedem neuen Fall in Europa und den USA wächst die Angst vor einer Ebola-Epidemie in Europa. Panikmache und die Einsicht der hochzivilisierten Gesellschaft, dass man sich nicht jede Sicherheit kaufen kann, sind die Triebfeder dieser Angst. In Europa ist „eine Verbreitung quasi ausgeschlossen“, so Martin Sprenger von der Uni Graz. Selbst, wenn eine Epidemie Europa bedrohen würde, wäre es wohl nicht Ebola.

E-Zigaretten: Wissenschaftler raten der WHO lockere Regeln

Die WHO plant dieselben strikten Regeln für elektronische Zigaretten wie bei gewöhnlichen Tabak-Produkten. Eine Reihe von internationalen Wissenschaftlern fordert die WHO in einem Appell auf, ihre Meinung zu ändern. Die E-Zigarette sei die „beste Erfindung im Gesundheitsbereich seit über dreißig Jahren“.

Kampf gegen den Tod: WHO fordert globale Erhöhung der Tabaksteuern

Eine weltweite Erhöhung der Tabaksteuern um 50 Prozent würde nach Ansicht der WHO den Tod von 11 Millionen Menschen verhindern. Für eine erfolgreiche Erhöhung der Tabaksteuer sei es notwendig, deren Nutzen aufzuzeigen und die von der Tabakindustrie verbreiteten Mythen als solche zu entlarven.