Alle Artikel zu:

Wikileaks

Clinton-Freund überwacht FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton

Ein enger Freund der Clinton-Familie wird im US-Justizministerium ein Auge auf die Ermittlungen gegen Hillary Clinton haben. Peter Kadzik hatte schon Bill Clinton bei diversen Skandalen unterstützt.

US-Regierung bestreitet, hinter Internet-Kappung für Wikileaks zu stecken

Die US-Regierung will nichts mit der Kappung des Internets für Wikileaks-Gründer Assange zu tun haben. Ecuador bestätigte die Kappung, hält sich aber über die Gründe bedeckt.

Ecuador kappt Wikileaks den Zugang zum Internet

Die Plattform Wikileaks gibt an, dass die Regierung von Ecuador die Internet-Verbindung von Julien Assange in der Botschaft in London gekappt hat. Wikileaks hatte damit begonnen, die Beziehung von Goldman mit Hillary Clinton zu veröffentlichen.

Magazin: Russland droht mit Veröffentlichung der Clinton-Emails

Das Magazin Oilprice.com berichtet, dass Russland offenbar im Besitz sämtlicher Emails ist, die Hillary Clinton auf ihrem privaten Server gespeichert habe. Angeblich will Russland die Emails auf Wikileaks veröffentlichen. Die Veröffentlichung könnte Clinton die Präsidentschaft kosten.

IWF drängt Deutschland zu Schulden-Verzicht in Griechenland

Der IWF droht Deutschland mit dem Rückzug aus dem Bail-Out für Griechenland. Athen ist empört und vermutet dahin einen Erpressungsversuch: Deutschland soll endlich zu einen Verzicht auf seine Forderungen gegen Griechenland gebracht werden.

Freihandelsabkommen TPP: Neuer Vorstoß zur Zensur des Internets

Die USA haben ein Freihandelsabkommen mit elf Pazifikstaaten geschlossen. Kritiker warnen, das geheime Abkommen könne weitreichende Folgen für die Freiheit des Internets haben. So enthalte es auch restriktive Bestimmungen zu Urheberrechten, die bereits im umstrittenen ACTA-Abkommen enthalten waren.

Angst vor Weitergabe: Kommission beschränkt Zugriff auf TTIP-Dokumente

Während NGOs und Bürger sich über die fehlende Transparenz bei den TTIP-Verhandlungen beschweren, will die EU-Kommission nun den Zugang zu den Dokumenten für die nationalen Parlamente noch erschweren. Es habe zu viele geleakte Dokumente gegeben, so die EU-Kommission.

Wikileaks: Bundeskanzleramt drängte Deutsche Telekom zur Überwachung

Aus einem von Wikileaks zugänglich gemachten Dokument geht hervor, dass das Bundeskanzleramt offenbar die Deutsche Telekom gedrängt haben soll, die Massenüberwachung der Deutschen durch die US-Geheimdienste am Knoten Frankfurt zuzulassen. Der Präsident des Verfassungsschutzes fordert die strafrechtliche Verfolgung der Whistleblower. Politische Verantwortung hat für den Skandal bis dato noch niemand übernommen.

Annäherung zwischen Türkei und Armenien: „Die Türken sind nicht unsere Feinde“

Premierminister Erdoğan überrascht die Armenier mit einer offiziellen Beileidsbekundung. Das türkische Volk teile das Leid der Armenier in Bezug auf das Jahr 1915. Doch auch Türken seien Opfer gewesen. Der Armenische Präsident reagiert und sagt, dass die Türken nicht mehr die Feinde der Armenier seien.

Überwachung von Privatpersonen: Regierungen beauftragen private Firmen

Die Technologien zur elektronischen Überwachung werden zunehmende von privaten Unternehmen entwickelt. Sie liefern ihre Spionage-Produkte an die Regierungen der Welt, damit diese die E-Mails, Telefonate und Computer der Bürger überwachen können.

Barack Obama unnachgiebig: Überwachung der Bürger läuft weiter

US-Präsident Barack Obama weicht in der Überwachung der US-Bürger nicht einen Millimeter zurück. Die Überwachung wird fortgesetzt. Eine Kommission soll die Arbeit der Geheimdienste überwachen. Das hat in der Vergangenheit noch nie funktioniert.

Geheimoperation in Mali: US-Truppen schon seit 2009 vor Ort

Die Amerikaner sind schon seit 2009 in geheimen Aktionen in Mali aktiv. Offizieller Grund: Sie sollen den Botschafter schützen. Klammheimlich haben die USA jedoch schon seit längerem verschiedene Operationen in Mali gestartet. Die Eskalation durch Frankreich spielt ihnen nun in die Karten.

Stasi 2.0: Skype soll Daten eines Jugendlichen an die Polizei weitergegeben haben

Im Rahmen von Ermittlungen gegen Anonymous-Hacker hat Skype einem Ansinnen der niederländischen Behörden nachgegeben. Ohne richterliche Anordnung wurden Informationen über einen 16-jährigen Wikileaks-Unterstützer weitergegeben.

Risiko Cyber-Attacke: Türkei gehört zu den Top Ten der gefährdeten Nationen

Cyber-Sicherheit gehört mittlerweile zu einem der wichtigsten Themen überhaupt. So gut wie jede Nation hat es ganz oben auf seiner Agenda. Dies gilt sicherlich auch für die Türkei, die schweren Cyber-Angriffen und Bedrohungen ausgesetzt ist. Die Regierung hat bereits reagiert. Doch reichen diese Maßnahmen aus?

Nach Julian Assange: Lady Gaga im Staffelfinale der Simpsons

Am 19. Februar 2012 war es soweit: Die 500. Folge der knallgelben Comic-Kultserie flimmerte in den USA über die Mattscheibe. Im Zuge ihrer Verstoßung aus Springfield trafen Bart, Homer und der Rest der Familie auf WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Zum Finale soll es nun noch pompöser werden: Pop-Ikone Lady Gaga hat sich angekündigt.

Erst Barbie, jetzt die Simpsons: Iran verbannt US-Erfolgsserie

Spiderman ist in Ordnung, Superman ebenso: Beide, so die Ansicht des iranischen Regimes, helfen den Unterdrückten. Bei den kultigen gelben Figuren von Matt Groening sieht die Sache allerdings anders aus. Wenige Tage, nachdem im Iran Spielzeuggeschäfte geschlossen wurden, die Barbie-Puppen verkauften, werden jetzt die Simpsons des Landes verwiesen.

WikiLeaks goes Comic: Julian Assange tritt bei den Simpsons auf

Er steht in Großbritannien unter Hausarrest, der Vorwurf der sexuellen Nötigung steht im Raum, und im russischen Fernsehen plant er sogar eine eigene Talkshow: All das hindert den der Gründer des Enthüllungsportals Julian Assange jedoch nicht daran, bei einer der beliebtesten Comic-Serie der Welt, den "Simpsons" aufzutreten.

Gerichtsurteil: Assange-Auslieferung nach Schweden rechtsmäßig

Rückschlag für WikiLeaks-Gründer Julien Assange: Der Londoner High Court entschied, dass Assange an Schwegen ausgeliefert werden dürfe. Der Haftbefehl sei, entgegen des Einspruchs der Verteidigung, rechtmäßig.

Pippa Malmgren: Die Deutschen müssen zurück zur D-Mark

Laut Pippa Malmgren, Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush, kann der Euro in seiner gegenwärtigen Form nicht überleben. Sie rechnet mit weiteren Staatspleiten und glaubt sogar, dass Deutschland bereits mit dem Drucken von neuen D-Mark-Scheinen begonnen habe.

„Wir sind 99 Prozent“: Noch weit entfernt von einer Bewegung

Fast 1000 Städte in 82 Ländern. Allein in Rom fast 200.000 Menschen auf den Straßen. Eigentlich ist es eine beeindruckende Bilanz, die die Menschen am vergangenen Samstag weltweit zustande gebracht haben. Eigentlich. Denn nicht nur die Deutschen verhielten sich außergewöhnlich träge.