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Willkommenskultur

Gut gemeint, aber wohl etwas voreilig.... (Screenshot http://interweb3000.de)

Willkommenskultur verkehrt: Wie eine Türkin zum Flüchtling wird

In vielen deutschen Städten macht sich derzeit eine Welle der Hilfsbereitschaft breit. Ankommende Flüchtlinge werden von unzähligen Ehrenamtlichen teils jubelnd in Empfang genommen und versorgt. Dass es dabei auch zu Missverständnissen kommen kann, musste nun offenbar eine junge, in Deutschland geborene Türkin erfahren.

Was wir mit der Flüchtlingskrise zu tun haben

Deutschland, das selbst aus seiner Geschichte Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung hat, kann in der Asylfrage durchaus mehr Empathie, Solidarität wie auch Verantwortung zeigen und tut dies erfreulicherweise auch. Hierbei ist anzumerken, dass die Bundesrepublik im Gegensatz zu Großbritannien, Frankreich oder Italien deutlich mehr leistet.

Zuwanderer sind mit schulischer Förderung für ihre Kinder unzufrieden

Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Ganz oben auf der Wunschliste steht der Bildungserfolg. Das gilt auch für Zuwanderer, wie eine neue Studie belegt. Doch der Alltag von Migrantenkindern in deutschen Schulen sieht oft anders aus.

Willkommenskultur und Fremdenangst in der Einwanderungsgesellschaft

Willkommenskultur ölt die Eingliederungsmaschinerie für qualifizierte Neuzuwanderer, bleibt aber oft in bloßer Willkommenstechnik stecken. Willkommenskultur geht zudem an der schon mehrere Generationen umfassenden Einwandererbevölkerung vorbei. Es fehlt im Land an Zusammenhalt stiftenden Visionen für die gemeinsame Zukunft in der Einwanderungsgesellschaft.

Deutsch-Türken leiden unter einer Zwei-Klassen-Willkommenskultur in Deutschland

Es gibt zwei Willkommenskulturen in Deutschland. Zunehmend wird in der Bundesrepublik zwischen jungen, gut qualifizierten Zuwanderern und unliebsamen Migranten unterschieden. Deutsche Politiker bezeichnen diese mitunter als „Sozialtouristen“. Auch Deutsch-Türken bleiben davon nicht unberührt, denn sie haben oft schlechtere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt.

Deutschland braucht Einwanderung: Bis 2050 fehlen 10 Millionen Erwerbstätige

Bis 2050 werden zwischen sechs und zehn Millionen Arbeitskräfte fehlen. Wer künftig für das Wirtschaftswachstum, die Renten und die Pflege von immer mehr Rentnern arbeiten soll, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung in einer Studie dargelegt. Mehr Einwanderung sei unerlässlich.

Rassismus verhindert Willkommenskultur in Deutschland

Sechs Millionen Arbeitskräfte werden dem deutschen Arbeitsmarkt nach Berechnungen von Arbeitsmarktexperten und der Bundesregierung im Jahr 2025 fehlen. Eine Zahl, die man sich als „Exportnation“ auf der Zunge zergehen lassen muss: Sechs Millionen. Bedingt durch den demographischen Wandel, suboptimaler Vereinbarkeit...

Rückzug und Neustart von Klaus J. Bade: Es war der richtige Zeitpunkt

Klaus J. Bade ist zum 1. Juli 2012 turnusgemäß als Vorsitzender des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration abgetreten. Der Gründungsvorsitzende ist aber auch ganz aus dem Sachverständigenrat ausgeschieden. Doch sogleich meldet er sich zurück – pointierter und schärfer im Tonfall. Im Gespräch mit den Deutsch Türkischen Nachrichten gibt der renommierte Migrations- und Integrationsforscher keinen aalglatten Rückblick. Und auch in Zukunft wird es Wortmeldungen von ihm geben, „die einigen Zeitgenossen nicht gefallen werden“.

Schavan: Gesetz zur Anerkennung von Auslandsabschlüssen noch in diesem Jahr

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) über die geplante Anerkennung von Auslandsabschlüssen in Deutschland, christliche Hochschultheologie als Vorbild für eine hiesige Imamausbildung sowie ihre ablehnende Haltung zum Kopftuch an Schulen.