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Wirtschaft

Blick auf den Ilgaz-Tunnel. (Screenshot YouTube)

Ilgaz-Tunnel: Türkei eröffnet neues Megaprojekt

Erste Pläne soll es bereits vor 130 Jahren gegeben haben. Ende Dezember 2016 wurde der Ilgaz-Tunnel endlich eingeweiht. Das Bauwerk soll die Fahrtzeit deutlich reduzieren, die Strecke sicherer machen und die Wirtschaft ankurbeln.

Erdogan verkauft seine Devisen, um die Türkische Lira zu stützen. (Screenshot)

Türkische Regierung will Gürtel enger schnallen

Die türkische Regierung will aufgrund der aktuellen Krise ihre Ausgaben drastisch zurückfahren. Erdogan hat seine Devisen in Türkische Lira gewechselt, um die heimische Währung zu stützen, meldet das Präsidialamt.

Ankara gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Städten auf der Welt (Foto/Flickr Ankara 6. August 2013 by Jorge Franganillo CC BY 2.0.).

US-Ratingagentur: Türkische Wirtschaft im Aufwind

Ratingagentur stuft Türkei-Ausblick von negativ auf stabil

Die türkische Wirtschaft wächst deutlich stärker als die Wirtschaft fast aller EU-Staaten. (Foto: Flickr/ Istanbul by Moyan Brenn CC BY 2.0)

Moody’s stuft Türkei trotz guter Wirtschaft herab

Von April bis Juni stieg das BIP in der Türkei im Vergleich zur Vorjahresperiode um 3,1 Prozent. Trotzdem hat die US-Ratingagentur die Türkei auf Ramschniveau herabgestuft.

Hungerstreik der Flüchtlinge am Brandenburger Tor in Berlin. (Fotto: Flickr/ Gespräch mit Bernd Riexinger by Fraktion DIE LINKE. im Bundestag CC BY 2.0)

Ifo-Chef: Kein zweites Wirtschafts-Wunder durch Flüchtlinge

Der Chef des Ifo-Instituts erwartet nicht, dass Deutschland von den vielen Flüchtlingen und Migranten profitieren wird. Entsprechende optimistische Prognosen seien hinfällig. Auch der Chef der Arbeitsagentur ist pessimistisch.

Die türkische Lira. (Foto: Flickr/ Spiral Of Turkish Lira by Jeff Djevdet CC BY 2.0)

Türkei: Putsch-Versuch kostet Wirtschaft mindestens 90 Milliarden Euro

Die türkische Regierung beziffert die unmittelbaren Kosten des gescheiterten Putsches auf mindestens 90 Milliarden Euro. Schwerer einzuschätzen sind die langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft: die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur S&P könnte Investoren von Engagements in der Türkei abschrecken.

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern, Mai 2016. (Flickr/SPÖ Presse und Kommunikation/CC BY-SA 2.0)

Österreich: Ohne EU steuert Türkei auf Staats-Bankrott zu

Der österreichische Bundeskanzler fordert ein hartes Auftreten gegenüber der türkischen Regierung. Zwar sei Europa in der Flüchtlingsfrage auf das Land angewiesen, die Türkei sei aber wirtschaftlich vom Wohlwollen der EU abhängig.

Zwar könnte ein Ende des türkischen Wirtschaftsbooms Erdoğans Macht gefährden. Bislang sitzt er aber fest im Sattel. (Foto: Flickr/ 140908-D-NI589-001 by Chuck Hagel CC BY 2.0)

Kapitalflucht: Türkei fürchtet Wirtschaftskrieg gegen Erdogan

In der Türkei erwarten verschiedene Medien einen Wirtschaftskrieg des Westens gegen die Türkei. Öl ins Feuer goß der Vorsitzende der Grünen, Özdemir: Er fordert EU-Sanktionen. Die Vertreter der US-Handelskammer in der Türkei sind dagegen nicht so pessimistisch.

Die türkische Lira. (Foto: Flickr/ Spiral Of Turkish Lira by Jeff Djevdet CC BY 2.0)

Türkische Wirtschaft gerät in den Sog der politischen Instabilität

Der gescheiterte Staatsstreich wird der türkischen Wirtschaft langfristig schaden. Investoren dürften sich nun zweimal überlegen, ob sie ihr Geld in dem Land anlegen. Die Landeswährung Lira stürzte am Samstag ab und schadet damit der auf kurzfristige Investitionen angewiesenen Wirtschaft.

Grafik: EU-Kommission

Tausende gefährliche Produkte in der EU

Im vergangenen Jahr wurden für über 2.000 Produkte EU-weite Gefahrenmeldungen ausgegeben. Vor allem Kleidung und Spielzeug waren belastet. Insbesondere Waren aus China gehören weiterhin zu den Spitzenreitern, einige kamen aber auch aus Deutschland.

Die ersten Flüchtlinge sollen am 4. April zurückgeführt werden.(Foto: Flickr/ Parthenon by piet theisohn CC BY 2.0)

EU-Bericht sieht neue Banken-Krise in Griechenland

Die wirtschaftliche Lage Griechenlands verbessert sich kaum – im Bankensektor haben sich die Fundamentaldaten sogar verschlechtert. Besonders die hohe Zahl ausfallgefährdeter Kredit beunruhigt die Verfasser einer aktuellen Analyse der Europäischen Kommission.

Auf dem Handy sieht der Nutzer, ob das Spektrum der untersuchten Tablette dem des Originalpräparats entspricht. (Foto: Stratio)

Handys sollen zukünftig gefälschte Medikamente erkennen

Ein US-Unternehmen verspricht, jedes Handy zum Detektiv in Sachen gefälschter Medikamente zu machen. Ein mobiles Spektrometer hilft dabei. Dabei werden die Infrarotstrahlen und das Licht aus dem sichtbaren Wellenlängenbereich gemessen.

Die türkische Tourismus-Branche wünscht sich mehr israelische Touristen. (Foto: Flickr/chany crystal/CC BY-ND 2.0)

Türkei: Touristen aus Israel sollen Lücke füllen, die die Russen hinterlassen

Mit der Einigung zwischen der Türkei und Israel dürfte auch die türkische Tourismusindustrie aufatmen. Sie stand nämlich gerade vor einer Katastrophe.

Trotz der Tradition des Osterlamms wird der EU zufolge nicht genug Lamm gegessen. Mit über drei Millionen Euro bezuschusst die EU-Kommission deshalb eine Werbekampagne (Foto: Flickr/Lammfleisch by Torsten Maue CC BY 2.0)

EU: Deutsche müssen mehr Lammfleisch essen

Die Europäische Kommission fördert in den kommenden Jahren ein Projekt zur Steigerung des Verkaufs von Lammfleisch. Mit entsprechender Werbung sollen junge Deutsche und Franzosen zum Lamm-Konsum gebracht werden. Gleichzeitig gibt die EU aber Geld für ein Projekt aus, das den Europäern Gemüse wieder schmackhafter machen soll.

Russland bereitet sich auf Wiederaufbau der Wirtschaft in Syrien vor

Die russische Regierung bereitet mehrere Projekte zum Wiederaufbau Syriens vor. Die russische Öl- und Gas-Industrie erwartet Aufträge im Wert von 1,6 Milliarden Dollar. Die Pläne zeigen, dass Präsident Putins Strategie in Syrien langfristig angelegt ist.

Die einst starken Verbindungen zwischen Deutschland und Russland, politischer und vor allem wirtschaftlicher Natur, bröckeln immer stärker. (Foto: Flickr/ Wladimir Putin, Angela Merkel, by Karl-Ludwig Poggemann CC BY 2.0)

Exporte nach Russland brechen um ein Drittel ein

Die deutschen Exporte nach Russland sind als Folge der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts in den ersten fünf Monaten um gut ein Drittel eingebrochen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft verlangt den Abbau der Sanktionen.

Griechenland am Boden: Die Selbstausschaltung des Parlaments wurde abgesegnet. (Foto: DTN)

Ein tödliches Virus: Die Demokratie in Europa wird zur Farce

Das griechische Parlament hat Gesetze beschlossen, die ihm von außen aufgezwungen wurden. Über den Inhalt der Gesetze wurde nicht einmal im Ansatz diskutiert. Der Inhalt der Gesetze wurde von der Troika bestimmt. Die Banken bleiben noch mindestens drei Monate geschlossen. Auch darüber wurde nicht diskutiert. Wir erleben die Abschaffung der Demokratie. Dieses Virus wird sich über ganz Europa ausbreiten.

Syrer richten sich mittlerweile langfristig in der Türkei ein und beteiligen sich an Unternehmensgründungen. (Foto: Flickr/ Piercing The Crowd by Miguel Virkkunen Carvalho CC BY 2.0)

In syrischer Hand: Die Türkei gehört nicht länger den Türken

Der seit Jahren tobende Bürgerkrieg in Syrien hat nicht nur massenhaft Flüchtlinge in die Türkei getrieben. Auch findige Geschäftsleute aus dem Nachbarstaat sind ins Land gekommen und spielen nun eine entscheidende Rolle. Ein türkischer Wirtschafts-Experte warnt: Die Türkei gehöre nicht mehr den Türken und niemand habe es gemerkt.

Mehr Geld für die Reichen führt zu einem Rückgang des BIP. (Foto: Flickr/ FT Business of Luxury Summit by Financial Times CC BY 2.0)

IWF: Mehr Geld für Mittelschicht fördert Wachstum

Es macht einen Unterschied, ob die Armen einer Bevölkerung mehr Geld zur Verfügung haben oder die Reichen. Wie eine neue Studie des IWF zeigt, sollte sich die Regierung eher auf die Armen konzentrieren. Haben diese mehr Geld zur Verfügung, steigt das BIP. Haben die Reichen mehr Geld sinkt es sogar.

Das EU-Land Griechenland leidet unter einer massiven Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Türkei hingegen konnte auch ohne EU-Mitgliedschaft erfolgreich werden. (Grafik: http://www.jjahnke.net/)

Die Türkei verdankt ihren wirtschaftlichen Erfolg nur Erdoğan

In der EU ist der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan eine Persona non grata. Doch auch in der Türkei gibt es Gegner wie die Gezi-Aktivisten und der Industrieverband TÜSIAD. Dabei beweisen Statistiken, dass die Türken den wirtschaftlichen Erfolg des Landes nur Erdoğan zu verdanken haben. Trotzdem möchten die Eliten der alten Türkei den Mann isolieren oder am besten stürzen.