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Wirtschaftswachstum

Türkei zieht Rüstungsauftrag an China zurück

Die Türkei hat seinen Rüstungsdeal mit China gestrichen. Die Chinesen sollten ein Raketenabwehrsystem liefern. Ankara will sich lieber auf die Entwicklung eines eigenen Systems zu konzentrieren

RWE setzt auf Wachstum in der Türkei

Der Energiekonzern RWE will sein Stromgeschäft in der Türkei deutlich ausbauen. Bis zum Ende der Dekade will das Unternehmen rund eine Million türkische Kunden haben. Die Chancen für eine weitere Marktdurchdringung scheinen gut. Bereits Anfang des Jahres wurde bekannt: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will dem steigenden Energiebedarf seines Landes in den kommenden acht Jahren mit massiven Investitionen begegnen.

Weil das bisherige Quantitative Easing der EZB nichts bewirkt, bereitet EU-Finanzkommissar Jonathan Hill neue Richtlinien zur Erhöhung der Kreditvergabe für die Infrastruktur vor. (Foto: Consilium)

EZB-Programm wirkungslos: Investitionen in der Eurozone sinken

Trotz der monatlichen Ankäufe von 60 Milliarden Euro an Staatsanleihen schafft es die EZB nicht, die Investitionen in Eurozone anzukurbeln. Statt zu investieren horten die Unternehmen Bargeld oder veranlassen Aktien-Rückkäufe. Im Ergebnis finanziert die EZB sogar US-Unternehmen, weil die sich in der Eurozone billiger verschulden können.

Börse: Türkei hängt Deutschland ab

Der ISE 100-Index der 100 größten Werte an der türkischen Börse hat 2014 um 20 Prozent zugelegt. Der deutsche Aktienindex DAX hingegen nur um ein Prozent. Die türkische Wirtschaft wächst weiterhin rasant und die demografischen Strukturen versprechen für die nächsten Jahre noch viel mehr Wachstum.

Türkisches Wirtschaftswachstum: Rüstungsindustrie soll künftig Schlüsselrolle spielen

Die türkische Regierung hat sich bis zum 100-jährigen Jubiläum der Republik große Ziele gesetzt: Sie will die Türkei zu einer der führenden Export- und Wirtschaftsnationen machen. Trotz eines bemerkenswerten Wachstums wird der Türkei dieses Vorhaben aber nicht gelingen. Zukünftig soll der türkische Markt für technologisch höher entwickelte Länder attraktiver gemacht werden. Eine große Rolle soll hierbei auch die Rüstungsindustrie spielen. Sie soll das Wachstum ankurbeln.

Erdoğans Eingriffe treiben Türkei in eine Währungs-Krise

Die türkische Regierung spielt ein gefährliches, politisches Spiel, das das Land in eine ausgewachsene Währungskrise und eine Rating-Abstufung stürzen kann. Hintergrund ist ein Streit zwischen der Regierung und der Zentralbank um die Senkung des Leitzinses im Vorfeld der türkischen Parlamentswahlen im Juni.

Gemeinsame Automarke: Türkischer Industrieminister will mit Gruppe der acht Entwicklungsländer kooperieren

Der türkische Industrieminister Fikri Işık hat seine Amtskollegen aus der D-8 Gruppe der Entwicklungsländer aufgefordert, sich an der Schaffung einer Joint Venture Automarke zu beteiligen. Pläne für eine eigene Automarke hegt die Türkei bereits seit gut vier Jahren. Ein gemeinsames Projekt könnte nicht nur der hiesigen Wirtschaft dienlich sein.

Steigender Energiebedarf: Erdoğan fordert 120 Milliarden Dollar Investitionen bis 2023

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will dem steigenden Energiebedarf seines Landes in den kommenden acht Jahren mit massiven Investitionen begegnen. Bis zum hundertjährigen Jubiläum der Republik sollten umgerechnet gut 120 Milliarden US-Dollar fließen. Seiner Ansicht nach müsse die Türkei aber sowohl auf Atom- als auch auf Erneuerbare Energie setzen.

Türkei: Wirtschaftliches Tor des Westens nach Nahost und Asien

Seit Anfang Dezember hat die Türkei den Vorsitz der G20-Staaten. Das Land steht nun für ein Jahr symbolisch für die 20 wirtschaftsstärksten Nationen der Welt, deren Staatschefs sich im kommenden Jahr in der Türkei treffen. Trotz der andauernden Konflikte in der Region, konnte sich die Volkswirtschaft Ankaras gegen alle negativen Einflüsse wehren: Selbst eine ständige Vertretung der G20-Staaten in der Türkei scheint denkbar. Unter türkischer Führung sollen besonders Entwicklungs- und Schwellenländer in die Arbeit der G20 mit einbezogen werden.

Platz 51 von 58: Türkei bekommt CO2-Emissionen nicht in den Griff

Die Türkei gehört erneut zu den Schlusslichtern im Umgang mit steigenden CO2-Emissionen. Das Problem ist seit Jahren bekannt. Ankara tut aber offenbar nichts, um diesen Umstand zu ändern. Eine gezielte Strategie scheint es jedenfalls nicht zu geben.

Kreditkarten-Schulden belasten Türken mit extremen Zinsen

Die Türken haben offenbar ihre Konsumfreudigkeit eingebüßt. Jüngste Zahlen zeigen: Sie nehmen im Vergleich zum vergangenen Jahr nicht nur weniger Kredite auf, auch ihre Kreditkartenschulden sinken. Der Grund dafür ist klar: Nach Jahren der Schulden, wollen sie ihre Finanzen endlich wieder auf gesunde Füße stellen.

Wirtschaftsranking der Weltbank: Türkei erschwert Geschäftsaktivitäten und rutscht ab

Die Türkei hat es im aktuellen Doing-Business-Report der Weltbank nur auf Platz 55 von 189 untersuchten Staaten gebracht. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Land damit vier Positionen eingebüßt. Die Gründung von Unternehmen wird in der Türkei gleich durch eine ganze Reihe von Hindernissen erschwert.

Boom-Branche Rüstung: Dramatischer Anstieg der Militär-Ausgaben weltweit

Die Rüstungsindustrie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zur Boombranche entwickelt. Vor allem die Schwellenländer haben ihre Militärausgaben aufgrund höherer Steuereinnahmen zum Teil massiv gesteigert. Politisch ist die Welt durch diese Entwicklung deutlich unsicherer geworden.

Börse: Türkei hängt Deutschland ab

Der ISE 100-Index der 100 größten Werte an der türkischen Börse hat 2014 um 20 Prozent zugelegt. Der deutsche Aktienindex DAX hingegen nur um ein Prozent. Die türkische Wirtschaft wächst weiterhin rasant und die demografischen Strukturen versprechen für die nächsten Jahre noch viel mehr Wachstum.

Türkische Wirtschaft wächst langsamer als erwartet

Das türkische Wirtschaftswachstum ist im zweiten Quartal dieses Jahres schlechter ausgefallen, als erwartet. Beobachter hatten offenbar nicht mit einem derart starken Rückgang gerechnet. Abgezeichnet haben sich die aktuellen Schwierigkeiten jedoch bereits vor vielen Monaten.

Keine Schuldentilgung: Griechenland bringt deutsche Steuergelder in Gefahr

Trotz aller milliardenschweren EU-Hilfen hat sich die Krise in Griechenland verschärft. Die Verschuldung ist auf Rekordhoch, immer mehr Kredite können nicht mehr bedient werden. Die Gefahr wächst, dass die Steuerzahler das Geld für die griechischen Kredithilfen nie zurück bekommen.

Privatisierungswelle in der Türkei: Jetzt sind die staatlichen Kohlereviere dran

Die Türkei hat vor, die meisten ihrer Kohlefelder zu veräußern. Entsprechende Privatisierungspläne gab jetzt der türkische Minister für Energie und Natürliche Ressourcen, Taner Yildiz, bekannt.

Appell der türkischen Wirtschaft: Regierung soll sich auf Wachstum, nicht auf Drohungen konzentrieren

Vertreter der türkischen Geschäftswelt haben die Regierung aufgefordert, ihre Sprache zu mäßigen. Diese habe Spannungen in der Gesellschaft angeheizt und diese auch in den Märkten erhöht. Nach den Kommunalwahlen sollte sich die Politik nun wieder mehr auf das Wirtschaftswachstum konzentrieren.

Ein letztes Aufbäumen: Türkische Wirtschaft übertrifft im Januar alle Erwartungen

Türkische Hersteller haben mit ihren soliden Ergebnissen im Januar die Erwartungen der Analysten übertroffen. Doch die Freude darüber könnte nur kurz währen. Die straffere Geldpolitik und die politischen Unsicherheiten im Vorfeld der Kommunalwahlen machen der türkischen Wirtschaft schwer zu schaffen. Die Prognosen für die kommenden Monate sind entsprechend gedämpft.

Federal Reserve löst Kapitalflucht in der Türkei aus

Durch eine Politik des billigen Geldes befeuerte die türkische Zentralbank einen Immobilienboom. Dies ließ den Wohlstand der türkischen Bevölkerung deutlich wachsen. Doch die Ankündigung der US-Notenbank, ihre ultra-lockere Geldpolitik zu beenden, hat nun eine massive Kapitalflucht ausgelöst.