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Wissenschaftler

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf CNN. (Screenshot: CNN)

Türkei: Hochschulrat verbietet Uni-Mitarbeitern die Ausreise

Der türkische Hochschulrat hat ein Ausreiseverbot für alle Hochschulkräfte verhängt. Hochschulmitarbeiter, die sich aktuell im Ausland aufhalten, wurden zur Rückkehr in die Türkei aufgefordert.

«Gut für die Moral»: Friedensnobelpreis für Tunesiens Pragmatiker

Tunesien hat als einziges Land des Arabischen Frühlings die Demokratisierung geschafft. Doch die Gesellschaft leidet: Terrorangst und kriselnde Wirtschaft rauben den Menschen die Hoffnung. Der Friedensnobelpreis soll Mut machen.

Nobelpreisträger Aziz Sancar: Türkei sollte mehr Wert auf Bildung legen

Einen Tag nach der Bekanntgabe in Stockholm schlägt der frischgebackene türkische Nobelpreisträger Aziz Sancar kritische Töne in Richtung seines Heimatlandes an. Der Wissenschaftler betonte die Notwendigkeit der wissenschaftlichen Bildung im frühen Alter. Insbesondere die Bürger im Osten und Südost des Landes sollten ihre jungen Mädchen zur Schule schicken.

Riesenüberraschung in Stockholm: Türke bekommt erstmals Nobelpreis in Chemie

Mit Aziz Sancar wird in diesem Jahr erstmals ein Wissenschaftler mit dem Nobelpreis geehrt, der aus der Türkei stammt. Sancar wurde 1946 in Savur (Provinz Mardin) im Südosten des Landes geboren. Seine Eltern waren Analphabeten. Er ging aber früh in die USA und forscht dort noch heute. Er erhält den Chemie-Nobelpreis für seine Studien zur Reparatur der Erbsubstanz. Bislang gab es nur einen weiteren Nobelpreisträger aus der Türkei: 2006 erhielt Orhan Pamuk («Schnee») den Preis für Literatur.

Der jüngste Fund in den türkischen Medien. Die Grabungsstätte gilt als eine „Schaltstelle der Geschichte“. (Screenshot http://arkeofili.com)

Spurensuche in Göbekli Tepe: Wissenschaftler finden Hinweise auf weltweit erstes Piktogramm

Forschern ist in der südtürkischen Kultgrabungsstätte Göbekli Tepe offenbar ein neuer Sensationsfund gelungen. Sie entdeckten eine Szene, die in einen Obelisken geschlagen wurde. Nun wird gemutmaßt: Könnte es sich dabei um das erste Piktogramm der Welt handeln?

Türkischer Wissenschaftsminister: Muslime haben die Kugel-Form der Erde entdeckt

Nur kurz nach den vieldiskutierten Äußerungen des türkischen Präsidenten zur Entdeckung Amerikas, sorgt der türkische Wissenschaftsminister für Gesprächsstoff. Ihm zufolge seien muslimische Wissenschaftler vor rund 1200 Jahren die ersten gewesen, die die Erde als Kugel identifizierten.

Türkischer Wissenschaftsminister: Muslime haben die Kugel-Form der Erde entdeckt

Nur wenige Tage nach den vieldiskutierten Äußerungen des türkischen Präsidenten zur Entdeckung Amerikas, sorgt nun der der türkische Wissenschaftsminister für Gesprächsstoff. Ihm zufolge seien muslimische Wissenschaftler vor rund 1200 Jahren die ersten gewesen, die die Erde als Kugel identifizierten.

Aufruf: Wissenschaftler und Intellektuelle positionieren sich gegen alltäglichen Rassismus

Ein Aufruf von Wissenschaftlern und Intellektuellen wendet sich gegen den institutionellen und alltäglichen Rassismus in Deutschland. Als Beispiel wird unter anderem die restriktive Flüchtlingspolitik angeführt. Ob dieser Aufruf einen hilfreichen Beitrag leistet, bleibt dahingestellt.

Brücken bauen: Universität in Hongkong buhlt um türkische Studenten

Nicht nur die Türkei versucht ihren akademischen Nachwuchs zu umwerben. Auch im fernen Asien ist man an ihnen interessiert. Erst vor kurzem unternahm eine Delegation der renommierten Hongkong University of Science and Technology (HKUST) eine Tour zu einer Reihe von türkischen Universitäten in Ankara und Istanbul. Das Ziel: Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten und die Anwerbung türkischer Studenten.

Der Schlüssel liegt im Gehirn: Forscher haben Geheimnis des Alterns gelüftet

Die Quelle des ewigen Lebens liegt im Gehirn. Die Injektion eines Hormons konnte bei Mäusen das Leben verlängern.

Zurück in die Heimat: 250 türkische Wissenschaftler gestalten ihre Karrieren neu

Sowohl in der türkischen Politik als auch in der hiesigen Wissenschaft stehen derzeit die Zeichen auf einheimische „brainpower“. Ein ums andere Mal ertönt der Ruf, hochqualifizierte Fachkräfte mögen doch zurück in die Heimat kehren. Auch entsprechende Anreize wurden geschaffen. Jetzt scheint es, als würden die Bemühungen langsam Früchte tragen.

Einwanderung: Türkei will keine Fachkräfte nach Deutschland schicken

Der türkische Industrie-Minister Nihat Ergün sagt zu deutschen Wirtschafts-Vertretern: Es gibt kein neues Anwerbeabkommen mit Deutschland. Die Türkei braucht alle Fach- und Arbeitskräfte. Stattdessen soll Deutschland seinem Land Fachkräfte schicken.

Online-Petition: Aufweichung des Datenschutzes muss verhindert werden

Fünf deutsche und ein österreichischer Wissenschaftler haben eine Online-Petition ins Leben gerufen. Diese protestiert gegen die Aufweichung des EU-Entwurfs zum Datenschutz. Dies schade der Industrie und den Bürgern, so die Wissenschaftler.

Industrieminister Nihat Ergün: Türkische Wissenschaftler zurück in die Heimat!

In den letzten Jahrzehnten hat die Türkei durch Abwanderung eine Menge an wertvollem Humankapital verloren. Wenn es nach Industrieminister Nihat Ergün geht, soll sich das nun ändern. Er will vor allem türkische Wissenschaftler und qualifizierte Personen mit technischen Fähigkeiten zu einer Rückkehr in die alte Heimat bewegen.

Biocity Istanbul: Türkei will biomedizinisches Zentrum aufbauen

Führende Wissenschaftler in Istanbul sollen der Stadt zu neuem Ruhm im biomedizinischen Bereich verschaffen. Der Unternehmer Ishak Alaton ist einer der Initiatoren des Projekts "Biocity". Schon im Jahr 2023 könne die Türkei mit diesem Zentrum 40 Milliarden Dollar Umsatz machen.

Studie Zwangsverheiratung: Familienministerium widerspricht Wissenschaftlern

Nach den Vorwürfen einiger Wissenschaftler gegenüber Familienministerin Kristina Schröder zur Studie über Zwangsverheiratung in Deutschland hat nun auch das Familienministerium in einer Gegenäußerung noch einmal Stellung genommen.

Stellungnahme im Wortlaut: Wissenschaftler über Schröders Beitrag zu Zwangsehen

Hier lesen Sie die Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats des Familienministeriums zu Kristina Schröders Artikel anlässlich der Studie: „Zwangsverheiratung in Deutschland – Anzahl und Analyse von Beratungsfällen“ im Wortlaut, wie sie den Deutsch Türkischen Nachrichten vorliegt.

Ministerin Schröder: Wollte sie „anti-muslimische Ressentiments“ schüren?

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) ist unter Druck geraten, weil sie in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung" die Ergebnisse einer Studie zu Zwangsehen völlig falsch auslegt und damit anti-muslimische Ressentiments geschürt haben soll.

Intervention durch Davutoğlu: Türkische Wissenschaftler aus iranischer Haft entlassen

Die Nachricht von drei türkischen Akademikern, die vor einigen Monaten im Iran verhaftet wurden, hat Zweifel über das Verhältnis zwischen der Türkei und seinem Nachbarland geweckt. Ist die Stimmung wirklich so freundlich, wie Offizielle beider Seiten immer wieder betonen?

Dämme in Silbermine gebrochen: Türkei droht Umweltkatastrophe

Nach zwei Dammbrüchen ist nur noch einer übrig, um 15 Millionen Kubikmeter giftiger Zyanidlauge zu halten. Dem Westen der Türkei droht eine Umweltkatastrophe.