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Zübeyir Aydar

Verfassungsschutz: Frieden zwischen Türkei und PKK könnte auch gut für Deutschland sein

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erklärt, dass der Frieden zwischen der PKK und der Türkei sich unter Umständen positiv auf die innere Sicherheit in Deutschland auswirken könnte. Doch noch sei nichts sicher. Die Öffentlichkeit müsse die Entwciklung in der Türkei abwarten.

Öcalan: Vorsitzender der BDP sieht in ihm einen Verwandten

Der kurdische Politiker Demirtaş kann nur Gutes über seinen Besuch bei Abdullah Öcalan berichten. Der „Führer des kurdischen Volkes“ habe auf ihn einen vertrauten Eindruck gemacht. Öcalans Botschaft an die Öffentlichkeit sei die Umgestaltung der Türkei in einen „demokratischen Föderal-Staat“. Die Ära des National-Staats sei endgültig begraben.

PKK: Türkische Geiseln kommen bald frei

Die PKK im Kandil-Gebirge möchte in den kommenden Tagen alle türkischen Soldaten, die sich derzeit als Geiseln in ihrer Gewalt befinden, freilassen. Damit folgt die Terrororganisation den Befehlen Öcalans, die Friedensverhandlungen zu unterstützen. Doch vom europäischen Flügel der PKK hat weder Öcalan, noch die AKP-Regierung eine Antwort erhalten.

Morde von Paris: Türkei bietet Frankreich Unterstützung an

Die Türkei hat den französischen Behörden jegliche juristische Unterstützung zugesagt, um Licht in die Ermordung dreier kurdischer Frauen in der vergangenen Woche in Paris zu bringen. Das gab der stellvertretende Ministerpräsident Bülent Arınç am Montag bekannt.

Nach den PKK-Morden: Kurdische Proteste in Paris eskalieren

Zwei Tage nach dem Mord an drei kurdischen Aktivistinnen kam es am vergangenen Samstag auf den Straßen der französischen Hauptstadt zu heftigen Protesten. Auch aus der Türkei wird Kritik laut. Premier Recep Tayyip Erdogan fordert von Präsident François Hollande umgehende Aufklärung über mögliche Kontakte zur Terrororganisation PKK.

PKK-Mord in Paris: Terrorismusexperten mahnen Friedensgespräch-Teilnehmer zur Zurückhaltung

Das Timing, mit dem in der Nacht zum vergangenen Donnerstag drei kurdische Aktivistinnen in Paris ermordet wurden, ist für nicht wenige Beobachter signifikant. Nach Ansicht von Terrorismusexperten stünde es definitiv im Zusammenhang mit den gerade begonnenen Friedensgesprächen zwischen der türkischen Regierung und der PKK. Nun gelte es, von Seiten beider Parteien, Zurückhaltung zu üben, um den Friedensprozess nicht zu gefährden.

Tod durch Kopfschuss: Drei kurdische Aktivistinnen in Paris getötet

Am späten Mittwochabend ist es zu einer Attacke auf das Kurdische Informationsbüro in Paris gekommen. Die bislang unbekannten Täter töteten dabei drei kurdische Aktivistinnen. Darunter auch eine der Gründungsmitglieder der Terrororganisation PKK.

Machtwort von PKK-Führer Öcalan: Die Ära des bewaffneten Widerstands ist vorbei

Kurz nach Bekanntwerden der Verhandlungen zwischen dem türkischen Geheimdienst und dem inhaftierten PKK-Führer Abdullah Öcalan, wird nun auch dessen Haltung zu einem möglichen Friedensplan deutlich. So soll der auf İmralı einsitzende Terrorchef im Gespräch mit zwei kurdischen Abgeordneten klar gemacht haben, dass die Ära des bewaffneten Kampfes, um die politischen Ziele der Kurden zu erreichen, vorbei sei. Gleichzeitig machte er aber auch unmissverständlich klar, dass er die „einzige Autorität“ sei, um eine Entwaffnung der PKK anzuordnen.