Aktuelle Themen

Eine Schulklasse im Flüchtlingslager Nizip, aufgenommen am 07.10.2016. (Foto: Anne-Beatrice Clasmann/dpa)

UNHCR: Türkei braucht mehr Unterstützung bei Flüchtlingen

Die UNHCR lobt die Türkei für ihren Einsatz für Flüchtlinge aus Syrien. Doch die UN versäumt, den Söldner-Krieg in Syrien als Hauptursache für die Vertreibungen anzuprangern.

Die Türkische Lira. (Foto: dpa)

Türkei: Syrische Flüchtlinge stützen Kurs der türkische Lira

Ein Verband aus geflüchteten syrischen Unternehmern hat eine Million Dollar in Türkische Lira gewechselt. Die wohlhabenden Flüchtlinge möchten damit die Lira stützen.

Der türkische Präsident Erdogan und sein russischer Amtskollege Putin. (Foto: dpa)

Mord an Botschafter: Putin und Erdogan suchen die Hintermänner

Russland und die Türkei haben mit der Ausforschung der Drahtzieher des Attentats auf den russischen Botschafter in Ankara begonnen. Die Türkei verdächtigt die Nato und die Gülen-Bewegung, die Russen tippen eher auf die al-Nusra-Front.

Die Zahl ausreisender Islamisten nimmt nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz stetig zu. (Foto: Flickr/ International Airport by N i c o l a CC BY 2.0)

«Nur verteidigt»: BGH bestätigt Bewährungsstrafe für Islamistin

Sie ging nach Syrien mit ihren kleinen Kindern und wurde dort Zweitfrau eines «Gotteskriegers». Dann kehrte die junge Mutter zurück und wurde verurteilt. Jetzt hatte Karlsruhe das letzte Wort.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ Turkey’s President Recep Tayyip Erdogan by AMISOM Public Information Public Domain Mark 1.0)

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

PKK
Polizeieinsatz kurz nach der Tat. (Screenshot: Youtube)

Kurdische Extremistengruppe bekennt sich zu Anschlägen in Istanbul

Für die Terroranschläge von Istanbul hat sich die kurdische Extremistengruppe TAK bekannt.

Die Zahl der Opfer hat sich erneut erhöht. (Screenshot: Youtube)

Türkei: Eintägige Staatstrauer nach Terror-Anschlägen in Istanbul

Nach den Anschlägen der letzten Nacht in dem beliebten Istanbuler Stadtteil Besiktas trauert das Land. Die Zahl der Toten ist erneut gestiegen.

Die Jugendlichen hatten Panik, dass es sich um eine Terrorattacke handeln könnte. (Screenshot Twitter)

Jugendliche werfen Böller: Panik bei Teenie-Konzert in Diyarbakır

Die Detonation selbstgebastelter Sprengsätze sorgte bei einem Konzert in der südtürkischen Stadt Diyarbakır für Panik unter den jugendlichen Besuchern.

Rettungskräfte stehen am 05.01.2017 in Izmir (Türkei) am Ort einer Explosion. (Foto: dpa)

Türkei: Autobomben-Anschlag in Izmir

In der türkischen Stadt Izmir wurde in der Nähe eines Gerichtsgebäudes ein Autobomben-Anschlag verübt.

Fahrzeuge fahren am 22.12.2016 am Anschlagsort in der Nähe der Gedächtniskirche in Berlin vorbei. (Foto: dpa)

Polizei sichert Kirchen in Deutschland zum Weihnachtsfest

Die Innenministerien der Bundesländer haben die Sicherheitsmaßnahmen für kirchliche Veranstaltungen an Weihnachten verschärft.

Der türkische Präsident Erdogan und sein russischer Amtskollege Putin. (Foto: dpa)

Mord an Botschafter: Putin und Erdogan suchen die Hintermänner

Russland und die Türkei haben mit der Ausforschung der Drahtzieher des Attentats auf den russischen Botschafter in Ankara begonnen. Die Türkei verdächtigt die Nato und die Gülen-Bewegung, die Russen tippen eher auf die al-Nusra-Front.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Screenshot Youtube)

Merkel: Todesstrafe wäre Ende für EU-Beitritt der Türkei

Bundeskanzlerin Merkel hat durch einen Sprecher die Einführung des Todesstrafe als rote Linie für den EU-Beitritt der Türkei bezeichnet. Damit gerät Merkels Flüchtlingskonzept erneut in Gefahr: Die Beitrittsverhandlungen waren Voraussetzung dafür, dass die Türkei die Flüchtlinge von Europa fernhält.

Der türkische Präsident Erdogan. (Screenshot)

Flüchtlinge: EU meldet Fortschritte bei Verhandlungen mit der Türkei

Die EU meldet Fortschritte in den Verhandlungen mit der Türkei: Es gibt offenbar Bewegung in der Visa-Frage, obwohl die Türkei auf ihren Anti-Terror-Gesetzen beharrt. Auch ein weiteres Kapitel in den Beitrittsverhandlungen wurde eröffnet.

Visafreies Reisen für türkische Bürger: Darauf arbeitet Ankara seit Jahren hin. (Foto: Dbl 90/flickr)

EU-Bedingung: Türkei will die Visumspflicht für Zyprer aufheben

Die Türkei hat mit einem Kabinettsbeschluss die Visumspflicht für insgesamt elf EU-Staaten aufgehoben, darunter auch die für Zyprer. Umgesetzt werden soll der Beschluss sobald die EU die Visabestimmungen für Türken lockert.

Die „Solarwave 62“ im Mittelmeer. (Screenshot Youtube)

Türken bauen erstes Null-Emissions-Boot der Welt

Im türkischen Antalya wird das erste Null-Emissions-Boot der Welt hergestellt. Der Solar-Katamaran ist völlig autark und kann bei vollgeladenen Akkus bis zu 20 Stunden fahren.

Der 31. Internationale Erfinderwettbewerb MOSTRATEC. (Screenshot/Mostratec)

Türkischer Schüler wird Weltmeister bei Erfinder-Wettbewerb

Ein türkischer Schüler hat beim internationalen Erfinderwettbewerb MOSTRATEC den ersten Platz belegt.

Treffen Regentropfen auf die Graphen-Beschichtung der Solarzelle, funktioniert das Graphen. (Foto: Flickr7 Solar cell plant by coniferconifer CC BY 2.0)

Solarzelle gewinnt Energie aus Regen und Sonne

Die Stromgewinnung mittels Solarzellen hat einen Nachteil. Sobald es regnet, wird kein Strom gewonnen. Doch nun haben Wissenschaftler eine Solarzelle entwickelt, die auch aus Regentropfen Energie gewinnen kann. Eine dünne Graphenbeschichtung macht dies möglich.

Präsident Erdogan bei der Abgabe der Stimme am Sonntag. (Foto: dpa)

Türkei: Knappes Ja für Erdogan bei Referendum

Die türkischen Wähler haben dem Präsidialsystem zugestimmt, wenn auch nur ganz knapp.

Die Türkische Lira. (Foto: dpa)

Ratingagentur: Abwertung der Lira trübt Aussichten für die Türkei

Die Ratingagentur Moody's sieht die türkische Wirtschaft zwar auf Wachstumskurs. Die Abwertung der Lira stelle jedoch ein erhebliches Risiko dar.

Die türkische Schülerin Alara Güler. (Screenshot)

Türkische Schülerin erhält Auszeichnung bei Roboter-Wettbewerb

Bei einem internationalen Technologiewettbewerb in Taiwan hat die türkische Schülerin Alara Güler den zweiten Platz belegt. Sie hat einen neuartigen Agrar-Roboter erfunden.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht am 12.02.2017 vor einem Porträt des Gründers und ersten Staatspräsidenten der Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, am Flughafen in Istanbul, Türkei, vor Journalisten. (Foto: dpa)

Türkische Musiker singen gegen den Umbau der Türkei

Zahlreiche türkische Musiker und Künstler wollen gegen die Einführung des Präsidialsystems stimmen. Sie vertreten die Ansicht, dass es hier nicht mehr um Politik oder Erdogan gehe, sondern um den Fortbestand der Republik und der Demokratie.

Der türkische Staatspräsident Erdogan. (Foto: dpa)

Umfrage: Türkische Wähler wollen Erdogan nicht mehr Macht geben

Einer Umfrage zufolge sind die Türken mehrheitlich gegen die Einführung des Präsidialsystems. Über die Einführung soll ein Referendum entscheiden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am 08.07.2016 vor ihrer ersten Sitzung im Rahmen des Nato-Treffens in Warschau. (Foto: dpa)

Dutzende türkische Nato-Offiziere beantragen Asyl in Deutschland

Dutzende Nato-Offiziere haben in Deutschland um Asyl angesucht. Sie fürchten, mit dem Putschversuch in der Türkei in Verbindung gebracht zu werden. Der Vorfall gefährdet Angela Merkels Flüchtlingsdeal mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.

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